FAQ

Aus CHE-Ranking MethodenWiki

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Für alle Fächer, die mindestens zwei Mal in die Untersuchungen einbezogen wurden, ist ein Zeitvergleich mit den Ergebnissen aus der vorhergehenden Untersuchung möglich. Auch die Ergebnisse dieses Zeitvergleichs werden in unterschiedlichem Detaillierungsgrad dargeboten. Auf den Detailseiten sowie beim Einzelranking sind diejenigen Hochschulen markiert, die sich bei den jeweiligen Kriterien gegenüber der vorhergehenden Untersuchung statistisch bedeutsam verbessert oder verschlechtert haben. Unter der Rubrik Auf- / und Absteiger findet sich jeweils eine Liste von Hochschulen, die entweder bei den Forschungsgeldern oder bei mehr als 3 Studierendenurteilen in die Spitzengruppe aufgestiegen ("Aufsteiger") oder in die Schlussgruppe abgestiegen ("Absteiger") sind. Dies ist wiederum eine Form der Informationsverdichtung, die einen schnellen Überblick ermöglicht.  
Für alle Fächer, die mindestens zwei Mal in die Untersuchungen einbezogen wurden, ist ein Zeitvergleich mit den Ergebnissen aus der vorhergehenden Untersuchung möglich. Auch die Ergebnisse dieses Zeitvergleichs werden in unterschiedlichem Detaillierungsgrad dargeboten. Auf den Detailseiten sowie beim Einzelranking sind diejenigen Hochschulen markiert, die sich bei den jeweiligen Kriterien gegenüber der vorhergehenden Untersuchung statistisch bedeutsam verbessert oder verschlechtert haben. Unter der Rubrik Auf- / und Absteiger findet sich jeweils eine Liste von Hochschulen, die entweder bei den Forschungsgeldern oder bei mehr als 3 Studierendenurteilen in die Spitzengruppe aufgestiegen ("Aufsteiger") oder in die Schlussgruppe abgestiegen ("Absteiger") sind. Dies ist wiederum eine Form der Informationsverdichtung, die einen schnellen Überblick ermöglicht.  
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== Seit wann ist die ZEIT Medienpartner? ==
== Seit wann ist die ZEIT Medienpartner? ==
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In den Jahren von 1999 bis 2004 wurde das CHE-HochschulRanking zusammen mit dem Magazin stern herausgebracht. Seit 2000 sind die vollständigen Daten im Internet frei verfügbar, verbunden mit der Möglichkeit, Kriterien nach individuellen Präferenzen auszuwählen und ein persönliches Ranking zu erstellen. Seit Mai 2005 erscheint das CHE-HochschulRanking bei der Wochenzeitung DIE ZEIT. Die Ergebnisse werden in der Wochenzeitung DIE ZEIT, in einem Sonderheft ZEIT-Studienführer und im Internet [[www.zeit.de/studium/ranking]] veröffentlicht. Konzeption, Datenerhebung und –auswertung liegen allein in der Verantwortung des CHE. Der Kooperationspartner DIE ZEIT übernimmt Publikation, Vertrieb und Marketing.
== Wie wird die Anonymität der Studierenden- und Professorendaten gewährleistet? ==
== Wie wird die Anonymität der Studierenden- und Professorendaten gewährleistet? ==
== Wie aktuell sind die Daten? ==
== Wie aktuell sind die Daten? ==

Version vom 11:00, 12. Apr. 2010

Inhaltsverzeichnis

Wann werden welche Fächer untersucht?

Die in das CHE-Hochschulraning einbezogenen Fächer werden in einem Drei-Jahres-Turnus untersucht. Jedes Jahr werden die Daten von ca. einem Drittel der einbezogenen Fächer aktualisiert. Für das CHE-HochschulRanking 2008 waren das die Daten der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Darüber hinaus wurde auch das Fach Medienwissenschaft in das Ranking einbezogen. Die erhobenen Forschungsdaten wurden im ForschungsRanking 2008 berücksichtigt, das im Dezember 2008 erschienen ist. Für die Ausgabe „CHE-HochschulRanking 2009“ wurden die Daten für die Naturwissenschaften, die Mathematik, die Informatik, die Medizin und Pflege aktualisiert. Erstmals ist auch Sportwissenschaft dabei. Der dritte Zyklus umfasst die geistes- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer, die für das CHE-HochschulRanking 2010 wieder aktualisiert werden.

Wie ist das Verhältnis von ZEIT, ZEIT-Studienführer und dem Ranking im Internet?

Das HochschulRanking ist ein multidimensionales Ranking mit bis zu 30 Vergleichsindikatoren pro Studienfach. Hinzu kommt ein Fülle weiterer Informationen, die nicht gerankt werden. Bei der riesigen Anzahl von Einzelinformationen stellt sich ein komplexes Präsentations- und Bewertungsproblem. Darüber hinaus sind sowohl die Ansprüche als auch die Vorkenntnisse der verschiedenen Zielgruppen des Rankings sehr unterschiedlich. Um dem gerecht zu werden wurde eine mehrstufige Informationsstrategie entwickelt:

In der ZEIT wird über zentrale Ergebnisse des Rankings berichtet. Gleichzeitig wird auf weitere Ergebnisse im ZEIT-Studienführer sowie im Internet verwiesen. Das Thema Hochschulen/Hochschulreform, Ranking und Hochschulwahl soll damit einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Im ZEIT-Studienführer, der sich ganz speziell an Studieninteressenten richtet, wird neben den Informationen aus der Wochenzeitung DIE ZEIT das Abschneiden der Fachbereiche bei zentralen Indikatoren wie dem Gesamturteil der Studierenden, dem Professorentipp, dem Praxisbezug oder der Bibliotheksausstattung dargestellt. Die dargestellten Indikatoren hat das CHE gemeinsam mit einem Fachbeirat speziell für die einzelnen Fächer zusammengestellt.

Im Internet www.zeit.de/studium/ranking werden sowohl die ausgewählten und verdichteten Informationen aus dem ZEIT-Studienführer als auch die detaillierten Ergebnisse vollständig dargestellt. Das Internet bietet auch die interaktive Möglichkeit, Daten zu sortieren, selektieren und mit einem Mausklick zwischen den einzelnen Darstellungsformen und –ebenen zu wechseln.

Einen ersten Überblick über alle Hochschulen, die ein bestimmtes Fach anbieten, erhält das "Ranking kompakt". Hier ist auch dokumentiert, welchen Ranggruppen die Hochschulen bei 4-5 ausgewählten, zentralen Indikatoren zugeordnet wurden. Das "Ranking kompakt" wird auch im ZEIT-Studienführer abgedruckt. Dort wird jedoch auf diejenigen Fachbereiche verzichtet, die bei diesen 4-5 Kriterien durchweg keine Bewertungen aufwiesen.

Über einen Klick auf den Hochschulnamen kommt man direkt zur entsprechenden Fachbereichs-Detailseite und findet dort die gesamten Daten für den Fachbereich. Hierzu zählen eine Reihe von Fakten, die Urteile der Studierenden, die Reputation unter den Professoren, aber auch eine Beschreibung von Besonderheiten des Fachbereichs und der Studiengänge. Eine besondere Art der Kombination der Informationen bietet "Mein Ranking". Hier kann man sich durch die Auswahl und Gewichtung von bis zu 5 Indikatoren eine Rangliste nach den eigenen Wünschen und Präferenzen erstellen. Als Ergebnis werden neben der Rangruppenzugehörigkeit auch die genauen Werte ausgewiesen. Mit der Möglichkeit, innerhalb eines Faches ausgewählte Hochschulen bezüglich aller Indikatoren unmittelbar miteinander zu vergleichen, bietet das Ranking eine weitere vergleichende Übersicht an.

Für alle Fächer, die mindestens zwei Mal in die Untersuchungen einbezogen wurden, ist ein Zeitvergleich mit den Ergebnissen aus der vorhergehenden Untersuchung möglich. Auch die Ergebnisse dieses Zeitvergleichs werden in unterschiedlichem Detaillierungsgrad dargeboten. Auf den Detailseiten sowie beim Einzelranking sind diejenigen Hochschulen markiert, die sich bei den jeweiligen Kriterien gegenüber der vorhergehenden Untersuchung statistisch bedeutsam verbessert oder verschlechtert haben. Unter der Rubrik Auf- / und Absteiger findet sich jeweils eine Liste von Hochschulen, die entweder bei den Forschungsgeldern oder bei mehr als 3 Studierendenurteilen in die Spitzengruppe aufgestiegen ("Aufsteiger") oder in die Schlussgruppe abgestiegen ("Absteiger") sind. Dies ist wiederum eine Form der Informationsverdichtung, die einen schnellen Überblick ermöglicht.

Seit wann ist die ZEIT Medienpartner?

In den Jahren von 1999 bis 2004 wurde das CHE-HochschulRanking zusammen mit dem Magazin stern herausgebracht. Seit 2000 sind die vollständigen Daten im Internet frei verfügbar, verbunden mit der Möglichkeit, Kriterien nach individuellen Präferenzen auszuwählen und ein persönliches Ranking zu erstellen. Seit Mai 2005 erscheint das CHE-HochschulRanking bei der Wochenzeitung DIE ZEIT. Die Ergebnisse werden in der Wochenzeitung DIE ZEIT, in einem Sonderheft ZEIT-Studienführer und im Internet www.zeit.de/studium/ranking veröffentlicht. Konzeption, Datenerhebung und –auswertung liegen allein in der Verantwortung des CHE. Der Kooperationspartner DIE ZEIT übernimmt Publikation, Vertrieb und Marketing.

Wie wird die Anonymität der Studierenden- und Professorendaten gewährleistet?

Wie aktuell sind die Daten?

Warum werden nicht alle Daten jedes Jahr aktualisiert?

Warum sind nicht alle Studienfächer im Ranking enthalten?

Was sagen die Indikatoren zur „Reputation“ aus? Woher stammen sie?

Umfasst das Ranking nur subjektive Urteile über die Hochschulen?

Warum beinhaltet das Ranking keine Befragung von Arbeitgebern?

Welche Indikatoren werden für das “Ranking kompakt” ausgewählt?

Sind Studierendenurteile Kuschelindikatoren?

Warum weist das CHE-HochschulRanking keine einzelnen Rangplätze aus?

Was ist Bibliometrie und wie macht’s das CHE?

Wann erscheint das neue Ranking?

An wen richtet sich das CHE-HochschulRanking?

Lassen die Studierendenbefragungsergebnisse des CHE-HochschulRankings Rückschlüsse auf die Qualität der Absolventen zu?

Warum veröffentlicht das CHE die Rohdaten aus der Studierendenbefragung nicht?

Warum werden keine Master-Studiengänge gerankt?

Persönliche Werkzeuge