Professorenbefragung

Aus CHE-Ranking MethodenWiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Mit dieser Untersuchung soll ermittelt werden, wie die Hochschullehrenden die Reputation der Hochschulen in ihrem Fach mit Blick auf Studium und auf die Forschung bewerten (Reputation in Studium und Lehre, Forschungsreputation). Hierfür werden bundesweit alle Professorinnen und Professoren, inklusive Juniorprofessorinnen und -professoren (ohne Lehrbeauftragte, Gastprofessoren, Emeriti, Honorarprofessoren), von Universitäten und Fachhochschulen der einbezogenen Fächer in Deutschland befragt. An den Berufsakademien wurde keine Befragung der Hochschullehrenden durchgeführt, da der Anteil der hauptamtlichen Professorinnen und Professoren an den Berufsakademien je nach Einrichtung sehr unterschiedlich ist.

Insgesamt wurden im vergangenen Ranking-Zyklus rund 30.000 Professoren angeschrieben, von denen regelmäßig etwa die Hälfte antwortet. Ergebnisse werden für ein Fach dann ausgewiesen, wenn sich mehr als 100 Hochschulehrer/innen an der Befragung beteiligt haben oder die Rücklaufquote mindestens 30% beträgt.

Der Fragebogenrücklauf ist je Fach und Hochschultyp unterschiedlich, Details finden sich in der Übersicht zum Fragebogenrücklauf:


Die Ergebnisse der Hochschullehrendenbefragung sind in die Indikatoren Reputation bei Professoren (Studierempfehlung; Fachhochschulen) sowie Forschungsreputation (Universitäten) eingeflossen. Beide Indikatoren beziehen sich nicht auf eine Beurteilung der eigenen Hochschule, sondern auf die Bewertung der Reputation der anderen Hochschulen im Fach. Sofern Lehrende ihre eigene Hochschule nennen, bleibt diese Nennung bei der Auswertung unberücksichtigt.

Die Nennungen in der Befragung der Hochschullehrenden werden auf Plausibilität überprüft.

Da Reputation in hohem Maße regional und national bestimmt ist und nur eine kleine Zahl nicht-deutscher Hochschulen in das Ranking einbezogen ist, wird seit 2007 die Befragung der Hochschullehrenden nur in Deutschland durchgeführt bzw. die Reputationsindikatoren nur für deutsche Hochschulen ausgewiesen.

Persönliche Werkzeuge