Masterstudierendenbefragung

Aus CHE-Ranking MethodenWiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ranking 2013: Im Herbst 2013 wurden erstmals Ergebnisse für Masterprogramme in der Fächergruppe Maschinenbau (Uni) sowie Elektro- und Informationstechnik (Uni) veröffentlicht.


Ranking 2014: Im Dezember 2014 wurden aktualisierte Ergebnisse für das Fach BWL an Universtitäten und Fachhochschulen veröffentlicht. Zusätzlich wurde erstmals ein Masterranking im Fach Wirtschaftswissenschaften veröffentlicht. An der Befragung beteiligten sich 150 Fachbereiche mit konsekutiven Studienprogrammen in den Fächern BWL und Wirtschaftswissenschaften. Insgesamt nahmen über 7.800 Studierende an der Befragung teil. Nach Prüfung der Teilnehmerzahlen und der Rücklaufquote konnten im Fach BWL an den Universitäten für 43 Fachbereiche Ergebnisse in 14 Indikatoren und an den Fachhochschulen für 61 Fachbereiche Ergebnisse in 13 Indikatoren ausgewiesen werden. Im Fach Wirtschaftswissenschaften wurden für 21 Fachbereiche Ergebnisse für 13 Indikatoren im Ranking dargestellt. An einigen Hochschulen wurden mehrere Fachbereiche untersucht. Im Rahmen des Rankings 2014 fand auch eine Befragung von Masterstudierenden im Fach VWL statt. Da in diesem Fach die Rücklaufquote an vielen Fachbereichen zu gering ausfiel, konnte kein Masterranking für die VWL erstellt werden.

Ranking 2015: Von März 2015 bis Juli 2015 läuft die Befragung der Masterstudierenden im Fach Informatik. Ergebnisse werden im Novermber 2015 veröffentlicht und flißendann auch in das Hochschulranking ein.

Es handelt sich auch bei der Befragung der Masterstudierenden um eine passwortgeschützte Onlinebefragung, die Zusendung der Passwortbriefe erfolgt über die Studierendensekretariate bzw. direkt über die Fachbereiche in der Regel per E-Mail. Nur in Ausnahmefällen ist eine postalische Zusendung der Passwörter möglich.


Grundsätzliches:
Studierende in grundständigen Studiengängen und in Masterstudiengängen wurden bislang aufgrund der sehr kleinen Fallzahlen im Master nicht im gleichen Zeitraum befragt. Die Studierenden in Masterprogrammen werden statt im Oktober-Dezember erst im Januar / Februar befragt, so dass auch Studierende in ihrem ersten Fachsemester Master mit einbezogen werden können. Die Befragten hatten bis Januar schon ein paar Monate die Gelegenheit, ihren ggf. neuen Fachbereich/Studiengang kennen zu lernen und können ihn bereits einschätzen. Würde die Befragung parallel durchgeführt, dürften keine Studierenden des ersten Fachsemesters berücksichtigt werden, was die Anzahl einzubeziehender Studierender sehr gering ausfallen ließe. Zudem fußen die Urteile dann im wesentlichen nur auf den Bewertungen eines Studierendenjahrgangs. Eine Ausnahme bilden die lehrerbildenden Studiengänge sowie die Fächer Architektur, Bau-und Umweltingenieurwesen, sowie Mechatronik und Verfahrenstechnik an Fachhochschulen, bei deren Bewertung sowohl Bachelor- als auch Masterstudierende einbezogen wurden.

Persönliche Werkzeuge