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Aus CHE-Ranking MethodenWiki
- An wen richtet sich das CHE Hochschulranking?
- Indikatorenauswahl für das "Ranking Kompakt"
- Kann man Forschungsleistung messen?
- Lassen die Studierendenbefragungsergebnisse des CHE Hochschulrankings Rückschlüsse auf die Qualität der Absolventen zu?
- Seit wann ist die ZEIT Medienpartner?
- Sind Studierendenurteile nur "Kuschelindikatoren"?
- Trotz besserem Wert in einer schlechteren Gruppe?
- Umfasst das Ranking nur subjektive Urteile?
- Wann erscheint das neue Ranking?
- Wann werden welche Fächer untersucht?
- Warum beinhaltet das Ranking keine Arbeitgeberbefragung?
- Warum ist mein Fach nicht dabei?
- Warum liegt man z.T. mit Note 2,5 schon in der Schlussgruppe?
- Warum veröffentlicht das CHE nicht die Rohdaten aus der Studierendenbefragung?
- Warum weist das CHE Hochschulranking keine einzelnen Rangplätze aus?
- Warum werden bislang nur in einzelnen Fächern Master-Studiengänge gerankt?
- Warum werden nicht alle Daten jedes Jahr aktualisiert?
- Was ist Bibliometrie und wie macht's das CHE?
- Was sagt die Forschungsreputation / Reputation bei Professoren aus?
- Wie erfolgt die Einteilung in Ranggruppen?
- Wie ist das Verhältnis von ZEIT, ZEIT Studienführer und dem Ranking im Internet?
- Wie wird die Anonymität der Studierenden- und Professorendaten gewährleistet?
- Wo kann ich welchen Studiengang studieren?
Hochschulrankings sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Gegenstand kontroverser Diskussionen. Studierende schätzen Rankings als Entscheidungshilfe und Hochschulen nutzen sie zur Verbesserung der Lehre. Aber auch vielfältige Kritik an „Bundesligatabellen“, methodischen Fragen und den Wirkungen von Rankings wird geübt. Mit dem CHE Ranking gibt es in Deutschland und den Nachbarländern einen Ansatz, der sich über 12 Jahre hinweg etabliert und in dieser Zeit permanent methodisch weiterentwickelt hat. Das CHE ist daran interessiert, dass einerseits Rankings in Diskussionen kritisch hinterfragt und dadurch Impulse für die Weiterentwicklung gesetzt werden, dass andererseits aber diese Diskussionen auf Basis von Fakten geführt werden. In der aktuellen Debatte sind allerdings anstelle von Fakten verschiedene Irrtümer anzutreffen, die im Folgenden aufgeklärt werden sollen.
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Ebenfalls möchten wir auf folgende Richtigstellungen hinweisen.
