Geschichte

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Das Ranking im Fach Geschichte wurde 2010 erstellt. In dem Vergleich werden alle Studienfächer mit Ausnahme der Studiengänge "Ur- und Frühgeschichte", "Archäologie" und "Kunstgeschichte" berücksichtigt. Aufgrund eines Beschlusses des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, nicht am CHE-Ranking und dem zeitgleich konzipierten Rating des Wissenschaftsrates teilzunehmen, haben sich nicht alle Fakultäten an den Erhebungen zum CHE-Ranking beteiligt. Dennoch liegt eine ausreichend große Zahl an Fakten und Urteilen der Studierenden vor, um ein Ranking zu erstellen.

Inhaltsverzeichnis

Hochschulen

Das Studienangebot an Universitäten wird untersucht.

Einbeziehung ausländischer Hochschulen

An den Untersuchungen haben sich Universitäten aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden beteiligt (Internationalisierung).

Abschlüsse

In dem Vergleich werden grundsätzlich alle Studienfächer mit den Abschlüssen Bachelor, Magister, Diplom und Staatsexamen berücksichtigt, in die sich zum Wintersemester 2010/2011 noch Studierende für das 1. Fachsemester einschreiben können.

Master-Studiengänge werden, neben der Erwähnung im Studienangebot des Fachbereichs, mit einigen Basisdaten als separate Studiengänge ausgewiesen, es werden jedoch keine Daten gerankt.

Ergebnisse für das Lehramtsstudium werden separat ausgewiesen (Lehramt).

Datenerhebungen

Es werden im Fach Geschichte folgende Erhebungen durch geführt:


Fakten werden erhoben in der


Urteile werden erhoben in der

  • Studierendenbefragung. Die maximale Zahl Befragter liegt bei 500 je Fachbereich in den fachwissenschaftlichen Studiengängen sowie weiteren 500 je Fachbereich in den Lehramtsstudiengängen. Einbezogen werden bei Bachelor-Studiengängen Studierende der Fachsemester 3 bis 7. Bei Diplom-, Magister- und Lehramtsstudiengängen werden Studierende vom fünften bis zum zwölften Fachsemester um ihre Meinung gebeten. 20.225 Studierende wurden einbezogen, der Rücklauf liegt bei 13,3% (Studierendenbefragung, Übersicht über den Fragebogenrücklauf der Studierendenbefragung pro Fach für Deutschland).
  • Professorenbefragung. Bundesweit werden im Fach Geschichte alle Professorinnen und Professoren, inklusive Juniorprofessorinnen und -professoren (ohne Lehrbeauftragte, Gastprofessoren, Emeriti, Honorarprofessoren) von Universitäten in Deutschland befragt. 456 Professoren wurden einbezogen, aufgrund des Beschlusses des Historikerverbandes haben sich weniger als 100 an der Befragung beteiligt. Somit ist die Untergrenze für eine Berechnung der Ergebnisse unterschritten, die Reputation in Forschung und Lehre wird für dieses Fach nicht ausgewiesen.(Professorenbefragung,Übersicht über den Fragebogenrücklauf der Professorenbefragung pro Fach).

Masterstudierendenbefragung: eine Befragung der Studierenden der Masterstudiengänge wurde bislang nicht durchgeführt (Masterstudierendenbefragung).

Absolventenbefragung: Eine Befragung der Absolventen wurde bislang nicht durchgeführt (Absolventenbefragung).

Indikatoren im Fach Geschichte

Aus den Erhebungen wird ein Set von vergleichenden und deskriptiven Indikatoren zusammengestellt. Fakten und die Forschungsreputation bei Professoren werden auf Fachbereichsebene dargestellt, studiengangsbezogene Fakten auf Studiengangsebene. Die Studierendenurteile werden auf Fachbereichsebene ausgewiesen und jeweils für sämtliche Bachelor-, Magister- und Diplomstudiengänge einerseits sowie für sämtliche Lehramt-Studiengänge andererseits zusammengefasst.

Baustein Studierende

Dieser Baustein enthält Informationen zur Anzahl der Studierenden und zur Struktur der Studierendenschaft. Die Indikatoren werden fachspezifisch auf Fachbereichs- oder Studiengangsebene ausgewiesen.

Baustein Studienergebnis

In diesem Baustein werden Informationen über Studienverlauf und Dokumentation der Studienleistungen im jeweiligen Studiengang bereitgestellt.

Baustein Internationale Ausrichtung

Die internationale Ausrichtung wird durch verschiedene Indikatoren auf Fachbereichs- bzw. Studiengangsebene abgebildet.

Baustein Forschung

In diesem Baustein werden auf Fachbereichsebene verschiedene Indikatoren zur Beschreibung des Forschungsoutputs ausgewiesen.

Baustein Studium und Lehre

In diesem Segment werden Fakten und Einschätzungen zu verschiedenen Aspekten der Studiensituation dargestellt. Die Fakten werden bis auf einige Ausnahmen, die gesondert gekennzeichnet sind, auf Fachbereichsebene dargestellt. Die Urteile der Studierenden werden auf Fachbereichsebene zusammengefasst dargestellt.

Baustein Ausstattung

Hier werden Fakten und Urteile zur Ausstattung des Fachbereichs bereitgestellt. Die Fakten und Urteile der Studierenden werden auf Fachbereichsebene dargestellt.

Baustein Arbeitsmarkt und Berufsbezug

In diesem Baustein werden verschiedene auf Fachbereichsebene verschiedene Fakten und Urteile ausgewiesen.

Baustein Gesamturteile

Hier werden auf Ebene der Fachbereiche das Gesamturteil der Studierenden, die Lehr- und Forschungsreputation der Professor(inn)en und, sofern vorhanden, der Absolvent(inn)en ausgewiesen.

Baustein Studienort und Hochschule

Der Studienort wird insbesondere durch Indikatoren wie Studierendenanteil, Infrastruktur, studentische Wohnformen und zu erwartende Kosten charakterisiert. Alle Orte, an denen sich untersuchte Hochschulen oder Teile (Abteilungen, Fachbereiche) der untersuchten Hochschulen befinden, werden beschrieben. Die Indikatoren werden nicht auf Fächerebene ausgewiesen.

Fachbeirat

Das Fach Geschichte ist einer Einladung zum Beirat zum CHE-Ranking nicht gefolgt.

Weblinks

Ergebnisse:

Wie die Hochschulen in den einzelnen Fächern im Ranking abschneiden, kann im Internet in der Übersicht "Ranking kompakt" eingesehen werden. Von dort aus gelangen Sie auf die Detailseiten der einzelnen Fachbereiche, sobald Sie einen Hochschulnamen anklicken:


Fehlerbalkendiagramme:

Bei den Einschätzungen der Studierenden werden die jeweiligen Mittelwerte der Studienbereiche in ihrer relativen Position zum Durchschnittswert für den gesamten Studienbereich eingeordnet. Maßgeblich für die Einordnung in eine Ranggruppe ist dabei ein Konfidenzintervall um den jeweiligen Mittelwert, welches neben der Anzahl der Urteile berücksichtigt, wie einheitlich die Beurteilungen an einem Fachbereich ausgefallen sind. Hier finden Sie eine Übersicht über die Gesamtmittelwerte zu zehn ausgewählten Indizes aus der Studierendenbefragung sowie die zugehörigen Fehlerbalkendiagramme.

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