Fehlerbalkendiagramme für Studierendenurteile
Aus CHE-Ranking MethodenWiki
Die Einordnung der Studierendenurteile in Ranggruppen basiert auf der Abweichung des jeweiligen Mittelwertes vom Gesamtmittelwert eines jeweiligen Indikators unter Berücksichtigung von Streuung und Fallzahl.
Auf der CHE-Ranking Seite finden Sie für alle Fächer und eine Vielzahl von Studierendenurteilen die jeweiligen Gesamtmittelwerte sowie Abbildungen, die die Konfidenzintervalle und Mittelwerte für die einzelnen Hochschulen zeigen.
So lässt sich z.B. erkennen, ob eine Hochschule aufgrund eines mittelmäßigen Urteils in der Mittelgruppe verbleibt oder vielmehr deshalb, weil das zugehörige Konfidenzintervall zu groß ist. Im nebenstehenden Beispiel (eines Faches x im Ranking und einem Studierendenurteil y) führt dieses Verfahren dazu, dass etwa die Uni Düsseldorf aufgrund der Unsicherheit des Mittelwertes nicht in die Schlussgruppe, sondern in die Mittelgruppe eingeordnet wird, während die BTU Cottbus ebenfalls der Mittelgruppe und nicht der Spitzengruppe zugeordnet wird.
Weiterführende Links zum Vorgehensmodell
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