Fallzahlen und Fehlerbalkendiagramme für Studierendenurteile

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Die Einordnung der Studierendenurteile in Ranggruppen basiert auf der Abweichung des jeweiligen Mittelwertes vom Gesamtmittelwert eines jeweiligen Indikators unter Berücksichtigung von Streuung und Fallzahl (siehe auch Statistische Ermittlung von Ranggruppen).

Studierendenurteile werden bei Nichterfüllung strenger Voraussetzungen nicht ausgewiesen: Um die Aussagekraft der Studierendenurteile sicher zu stellen gibt es einige Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit die vorhandenen Urteile auch ausgewiesen werden. Die Voraussetzungen werden dabei für jeden einzelnen Indikator geprüft: Es müssen Urteile von mindestens 15 Studierenden vorliegen (sonst „zu geringe Fallzahl“), die bei Fallzahlen unter 50 zudem mindestens 10% der angeschriebenen Studierenden ausmachen müssen (sonst „zu geringer Rücklauf“).

Auf der CHE-Ranking Seite finden Sie für alle Fächer und eine Vielzahl von Studierendenurteilen die jeweiligen Fallzahlen sowie Abbildungen, die die Konfidenzintervalle, Mittelwerte und Gruppenzuordnungen für die einzelnen Hochschulen zeigen.


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