Ziel: Abgebildet werden die besten 400 Universitäten weltweit. Außerdem Fächergruppen-Listen und Regionallisten. Methodisches Vorgehen: Basierend auf den Daten von QS World University Rankings, weshalb sich die einbezogenen Indikatoren und die Gewichtung entsprechen. Die Ranglisten sind jedoch leicht unterschiedlich ausgestaltet. So werden, anders als bei QS, die weltweit 400 besten Universitäten gekürt, jeweils die 50 besten asiatischen und europäischen Universitäten, die besten 20 australischen, sowie neuseeländischen Universitäten, die 20 besten kanadischen und auf die Fächergruppen bezogen die 100 besten, statt nur die 50 besten.
Ergebnisse: Stellvertretend werden hier die Ergebnisse der besten 50 Universitäten in Europa aufgeführt. Auf Platz 1-5 liegen die University of Cambridge, University College London, University of Oxford, Imperial College London und ETH Zürich. Die am besten platzierte deutsche Universität ist die Universität Heidelberg auf Platz 14 (2009 Platz 17) und die TU München auf dem 18. Platz (2009: 16. Platz)
Fazit: Da das US World Ranking auf der gleichen Datenquelle basiert, wie das QS Ranking, gelten hier die gleichen Punkte. Die starke Fokussierung auf Bibliometrie liefert nur einen kleinen Ausschnitt der tatsächlichen Hochschulleistung. Die Möglichkeit eines regional eingeschränkteren Rankings ermöglicht es zwar, die aufgrund des Messinstruments klare Bevorzugung englischsprachiger Universitäten einzugrenzen, doch die deutliche Führung der britischen Universitäten im europäischen Ranking zeigt noch immer die Schwierigkeiten bei der Auswahl der Bibliometriedatenbanken.
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