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the multidimensional ranking of higher education institutions
 
Webometrics
Ziel:
Ursprünglich sollte das Ranking des Cybermetrics Lab, einer Forschungsgruppe des Consejo Superior de Investigatciones Cientificas (CSIC) dazu dienen, Internetpublikationen zu fördern. Hauptziel ist es nun, neben der Unterstützung von Open Access Initiativen und der Förderung des elektronischen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen, die weltweite „Sichtbarkeit" der Hochschulen darzustellen.

Methodisches Vorgehen:
Das Ranking besteht seit 2004 und wird in sechsmonatigem Turnus aktualisiert. Für das Ranking werden 20000 Hochschulen untersucht, über 5000 werden letztlich in einer Rangliste abgebildet. Als gewichtete Indikatoren fließen Größe der Website (20%), Rich Files (15%), (Google) Scholar (15%) und (Link) Sichtbarkeit (50%) ein.

Ergebnisse:
Angeführt wird die aktuelle Liste (Januar 2011) vom MIT, gefolgt von der Harvard University, Stanford University, University of California – Berkeley und der Cornell University. Beste deutsche Universität ist die FU Berlin auf Platz 98, die LMU auf Platz 105 und die Universität Münster auf Platz 112. Im vergangenen Jahr war die RWTH Aachen mit Platz 104 die beste deutsche Hochschule, nun schafft sie es jedoch nur noch auf Platz 210.

Fazit:
Das Webometrics Ranking wird hier stellvertretend für eine ganze Reihe von Webseitenrankings genannt, da es das bekannteste seiner Art ist. Das Ranking ist sehr speziell und misst eine ganz besondere Sparte von Informationen. Sicherlich ist es für die Hochschulen eine geeignete Informationsquelle, um herauszufinden wie stark ihre Hochschule im Internet wahrgenommen wird und wo sie hinsichtlich ihres Webauftritts im weltweiten Vergleich stehen. Allerdings ist der Informationsgehalt für Personen außerhalb der universitären Rechenzentren überschaubar.

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Ansprechpartnerin
Isabel Roessler
Isabel Roesslermehr
Telefon: 05241 9761-43
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: isabel.roessler
@che.de
 
Assistenz:
Vanessa Henrichsmehr
Telefon: 05241 9761-39

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