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the multidimensional ranking of higher education institutions
 
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2013 nach oben

06.05.2013
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in den Ingenieur- und Sprachwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Psychologie
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking ihre Studienbedingungen in den Fächern der Ingenieurwissenschaften, Sprach- und Erziehungswissenschaft sowie Psychologie. Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu insgesamt über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Forschungsgelder oder den Anteil der Absolventen, die ihr Studium in der Regelstudienzeit absolvieren. Am 7. Mai 2013 erscheint der ZEIT Studienführer 2013/14 mit den Ergebnissen und Tipps rund ums Studiummehr

12.03.2013
Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ erschienen: Deutsche Hochschulen mit vielfältigen Spitzenleistungen
Das CHE analysiert die Gruppe der mathematisch-naturwissenschaftlich Fächer aus dem Hochschulranking 2012 hinsichtlich ihrer Forschungsstärke, ihrem Anwendungsbezug, der Internationalität und der Studierendenorientierung. „Hochschulen können auf vielfältige Weise herausragende Leistungen erbringen. Wir wollen diese Vielfalt in Bezug auf vier Dimensionen transparent machen und damit zeigen, dass man die Leistung von Hochschulen nicht simplifizierend an eindimensionalen Messungen festmachen kann“, sagt CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele: „Profilbildung hat nicht nur Forschung zum Ziel. Es zeigen sich viele mögliche Profile, die nicht besser oder schlechter sind.“ mehr

2012 nach oben

18.12.2012
U-Multirank: mehrdimensionales Hochschulranking setzt sich international durch
Vergleich gewünscht! Die Europäische Kommission nimmt den Wunsch nach Transparenz im europäischen Hochschulraum ernst. Sie fördert in einem zunächst zweijährigen Projekt die Implementierung von „U-Multirank“, einem europa- und weltweiten Ranking-System, das in seiner Logik dem CHE-Ranking gleicht. Das internationale Ranking wird von einem europäischen Konsortium unter Federführung des CHE und des Centers for Higher Education Policy Studies (CHEPS) entwickelt und durchgeführtmehr

12.12.2012
Zufrieden im Master für Informatik - Ergebnisse jetzt online
Master-Studierende im Fach Informatik sind grundsätzlich zufrieden mit ihrem Studium: Rund 93 Prozent von ihnen würden sich immer wieder für ihre jetzige Hochschule entscheiden und ebenso viele würden denselben Studiengang ein weiteres Mal belegen. Insgesamt wurde die Studiensituation im Master oftmals besser bewertet als im Bachelor. Die aktuellen Ergebnisse stehen jetzt auch im Online-Ranking zur Verfügungmehr

28.09.2012
Hochschulen auch nach dem Abschluss als Fortbildungsstätten sehr gefragt
Informatikabsolvent(inn)en wünschen sich auch im Beruf preisgünstige Möglichkeiten, sich praxisnah fortbilden zu können. Den meisten Bedarf gibt es für weitere IT-Spezialisierungen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Als Fortbildungsträger werden dabei Hochschulen bevorzugtmehr

08.08.2012
Erfinderische Hochschulen: Wo die meisten Kollegen von Daniel Düsentrieb zu finden sind
Seit dem Jahr 2002 müssen Hochschullehrende alle Erfindungen, die sie während ihrer Dienstzeit machen, an ihre Hochschule melden. Mit der rechtlichen Neuregelung wurde es möglich, die Zahl der Erfindungsmeldungen als ein Indiz für die Leistungen bei der angewandten Forschung an Universitäten zu verwenden. Über einen Zehnjahreszeitraum ist nun ein Ländervergleich möglich. Demnach gibt es in Bayern relativ betrachtet die erfindungsfreudigsten Ingenieure und relativ betrachtet in Sachsen besonders großen Erfindungsreichtum in den Naturwissenschaftenmehr

02.07.2012
Grundsatzkritik am Ranking falsch – Orientierung für Studierwillige wird immer wichtiger
Mit Unverständnis nimmt das CHE zur Kenntnis, dass die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) eine notwendige Orientierung für Studierwillige durch ein Hochschulranking grundsätzlich in Frage stellt. Die Position der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erweist sich in ihren Kritikpunkten am CHE Hochschulranking als nicht haltbar. Eine vollständige Widerlegung der methodischen DGS-Argumente finden sich im PDF "Erwiderungen des CHE auf die Stellungnahme der DGS zum CHE Hochschulranking". Auch finden sich hier Richtigstellungen von Aussagen über das CHE Ranking als PDF zum Download. mehr

14.06.2012
Studienbedingungen unabhängig vom Exzellenzstatus
Die neun Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in den letzten Jahren für ihre Zukunftskonzepte ausgezeichnet wurden, werden kritisch beäugt, wenn es um die Lehre geht. Die einen glauben, dass der starke Fokus auf die Forschung die Studienbedingungen verschlechtere, weil die Lehre vernachlässigt würde. Die anderen sehen durch die zusätzlichen Gelder bessere Voraussetzungen und einen Automatismus zu besseren Studienbedingungen, weil gute Forschung die beste Basis für gute Lehre sei. Doch wie meistens sind pauschale Urteile verfehlt: Eine Auswertung der Studierendenurteile im Hochschulranking zeigt keine systematischen, allgemein gültigen Auswirkungen des Exzellenzstatus auf die Spitzenplatzierungen bei den Studienbedingungenmehr

01.06.2012
Praxis-Check: Fachhochschulen stark bei der Praxisorientierung
Im aktuellen Praxis-Check im Fach Informatik beweisen die Fachhochschulen einmal mehr ihren guten Praxisbezug im Studium. Der Praxis-Check bewertet die Vermittlung bestimmter überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen und fließt seit 2011 in das CHE Hochschulranking als ein Indikator für den Vergleich des Arbeitsmarkt- und Berufsbezugs mit ein. Die Sonderauswertung „Praxis-Check 2012 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge in der Informatik die Beschäftigungsbefähigung?“ stellt eine detaillierte Analyse in den Informatik-Studiengängen vormehr

30.04.2012
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften
Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 2. Mai 2012 im aktuellen ZEIT Studienführer 2012/13 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege. Den Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Betreuungsrelationen oder Hinweise auf die Forschungsstärke von Fakultäten, im Fach Medizin zudem die Antwort auf die Frage, wie gut der Übergang vom ersten Ausbildungsabschnitt in den klinischen Teil gestaltet istmehr

05.01.2012
Internationales Ranking-Audit von IREG startet in 2012
Die internationale Ranking Experten Gruppe IREG wird künftig auf freiwilliger Basis die Qualität von nationalen und internationalen Hochschulrankings zertifizieren. Mit der Vergabe eines Qualitätslabels soll die Transparenz über die Methoden und Vorgehensweisen von Rankings erhöht wenden und den Nutzern eine Orientierung über die wachsende Zahl an Rankings gegeben werdenmehr

2011 nach oben

13.12.2011
CHE Hochschulranking um die Urteile zu BWL-Master erweitert – Masterstudierende sind mobil und richten sich nach den Fachinhalten
Mehr als die Hälfte der Masterstudierenden im Fach BWL hat nach dem ersten Studium den Hochschulort gewechselt. Entscheidend für die Wahl des Hochschulortes ist dabei meist das Studienangebot, die Bedeutung der Nähe zum ursprünglichen Heimatort tritt deutlich in den Hintergrund. Über 5.000 Studierende äußerten sich zu ihren Studienbedingungen im Masterstudienprogramm im Fach BWL. Damit erfährt das CHE Hochschulranking erneut eine Erweiterung um die Urteile von Masterstudierendenmehr

24.11.2011
Hochschulen sind exzellent – nicht nur in der Forschung!
Deutsche Hochschulen können nicht nur Forschung. Betrachtet man darüber hinaus noch ihren Anwendungsbezug, ihre Internationalität sowie ihre Studierendenorientierung, dann wird klar: Die Stärke des deutschen Hochschulsystems ist die Vielfalt. Das erbrachte eine Sonderauswertung des CHE Hochschulrankings für diese vier Dimensionen. Nur wenige Hochschulen sind in allen Belangen Spitze, aber viele sind entsprechend ihres speziellen Profils zu Spitzenleistungen in der Lage: Von 84 Universitäten zeigen 71 in mindestens einem Fach ein deutliches Profil hinsichtlich mindestens einer dieser betrachteten Dimensionen. Die neue Sonderauswertung aus dem CHE Hochschulranking nutzt die für die Rankings 2010 und 2011 bei den Universitäten und Fachhochschulen erhobenen Daten für die Sprach- und Kulturwissenschaften, die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie für das Ingenieurwesen. mehr

28.10.2011
Praxis-Check 2011 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge die Beschäftigungsbefähigung der Studierenden?
Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an den deutschen Hochschulen haben vielfach ihren hohen Anspruch an die Förderung überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen der Studierenden noch nicht erfüllt. Dies zeigt der Bachelor-/Master-Praxis-Check von CHE und QUEB, der als Teil des CHE-Hochschulrankings publiziert wird. Insgesamt erhielten 288 Studiengänge, das sind rund 19 Prozent der insgesamt rund 1.540 in die Auswertung einbezogenen Studiengänge, die Höchstbewertung von drei Sternen. Auf der anderen Seite wurden aber auch 17 Prozent der Studiengänge mit nur einem Stern bewertet.mehr

21.09.2011
U-Multirank – Machbarkeitsstudie für ein neues weltweites Ranking abgeschlossen
Die EU-Kommission hat aktuell eine neue Strategie zur Reform der Hochschulbildung im Rahmen der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung vorgelegt. Darin wird als ein Ausweg aus der ökonomischen Krise gefordert, die Hochschulbildung in den Mitgliedstaaten zu modernisieren und weiter zu stärken. Als eine Maßnahme wird die Implementierung eines multi-dimensionalen Hochschulrankings gefordert, welches weltweit Transparenz über die Leistungsfähigkeit der Hochschulen schafftmehr

15.07.2011
Mehr Transparenz auch im albanischen Hochschulsystem
Auch in Albanien sollen nach den Wünschen des albanischen Bildungs- und Wissenschaftsministerium die angehenden Studierenden zukünftig unabhängige Informationen zu den Hochschulen im Land finden. Dafür wurde das CHE in einem von der Weltbank unterstützten Projekt beauftragt, gemeinsam mit der albanischen Akkreditierungsagentur (Public Agency for Accreditation of Higher Education APAAL) ein Konzept zu entwickeln und zu testen, das einen Vergleich der albanischen Hochschulen hinsichtlich verschiedener Indikatoren ermöglicht. In Tirana wurde auf der Abschlusskonferenz heute als Ergebnis dieses Pilotprojekts ein erstes Ranking für vier Fächer vorgestellt mehr

20.06.2011
EUA Bericht über internationale Rankings erschienen
Das CHE-Ranking ist sowohl methodisch als auch in der Umsetzung auf einem guten Weg, so urteilt der am Freitag erschienene Bericht der European University Association (EUA) zum Thema „Global university rankings and their impact“. Besonders hervorgehoben wird der CHE-Ansatz der Studierendenbefragung, welcher sich laut des Berichts gut für zukünftige Studierende eigne, die sich über die Möglichkeiten eines Studiums informieren wollen. Als eines der wenigen sei das CHE HochschulRanking explizit auf die Information von Studieninteressierten zugeschnitten. Desweiteren wird der interaktive Aufbau des Rankings im Internet erläutert, welcher ein persönliches, auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnittenes Ranking ermöglichemehr

09.06.2011
Abschlusskonferenz des U-Multirank-Projektes: Ergebnisse werden in Brüssel präsentiert
Mit Förderung der EU-Kommission hat ein Netzwerk unter der Federführung von CHEPS und CHE ein alternatives Konzept für ein multi-dimensionales internationales Ranking entwickelt und in einer Pilotstudie auf seine Machbarkeit hin untersucht. Die Ergebnisse des U-Multirank-Projektes werden am heutigen 9. Juni im Rahmen der Abschlusskonferenz in Brüssel vor mehr als 200 Teilnehmenden präsentiert und offiziell der EU-Kommission übergeben. Fazit: Das entwickelte Konzept eines multi-dimensionalen Rankings funktioniert auch im globalen Maßstab und kann viele Schwächen der bestehenden globalen Rankings überwinden. Bei dem abgeschlossenen U-Multirank-Projekt handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie, die nicht in einem veröffentlichten Ranking resultiertmehr

02.05.2011
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Im neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 Prozent erreichen bei der internationalen Ausrichtung die Spitzengruppe, bei den Universitäten sind es 35 Prozent. In Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft ist die internationale Ausrichtung nur schwach ausgeprägt. Im Fach Medienwissenschaft gelangt keine Universität bei diesem Indikator in die Spitzengruppemehr

2010 nach oben

14.12.2010
Erstes Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik
ZEIT CAMPUS erscheint heute exklusiv mit dem ersten Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in diesem Jahr rund 1400 angehende Informatik-Master befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Studiengang sind, den sie an einer Universität oder an einer Fachhochschule in Deutschland, Österreich, den Niederlanden oder Italien besuchen mehr

06.12.2010
Informatik Spezial zeigt viele Facetten im Fach
Im Auftrag des „Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM)“ hat das Centrum für Hochschulentwicklung im Winter 2009 eine Reihe von Sonderauswertungen für das Fach Informatik auf Basis der Daten aus dem CHE-HochschulRanking zu den grundständigen Studiengängen und eine Zusammenstellung verschiedener Fakten auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes durchgeführt. Anhand der vorliegenden Informationen wurden relevante Aspekte im Fach Informatik aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.mehr

04.11.2010
Qualitätslabel soll für mehr Transparenz bei Hochschulrankings sorgen - Internationale Ranking-Vereinigung IREG stellt Konzept für ein Qualitätsaudit von Rankings vor
Hochschulrankings sind aus der Hochschulwelt nicht mehr wegzudenken. In vielen Ländern werden die Hochschulen miteinander verglichen. In den letzten Jahren sind zudem gleich mehrere internationale bzw. globale Rankings entstanden, die hohe Aufmerksamkeit gefunden haben und in vielen Ländern auch die Hochschulpolitik beeinflussen. Die Rankings unterscheiden sich in ihrer Zielsetzung, Methodik, der Wahl der Indikatoren und nicht zuletzt in den Ergebnissen, so dass den Nutzern eine Einschätzung über die Verlässlichkeit der Rankingergebnisse zunehmend schwerer gemacht wird. Hier soll zukünftig ein Qualitätslabel für Hochschulrankings Orientierung und Transparenz schaffen mehr

27.10.2010
Europaweites CHE ExcellenceRanking 2010 – 54 Fachbereiche von 26 deutschen Universitäten ragen durch Forschungsstärke und Internationalität heraus
130 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören damit zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2010.mehr

08.10.2010
160 Rankinginteressierte aus 53 Ländern in Berlin: Die vom CHE ausgerichtete fünfte IREG-Tagung findet weltweite Beachtung
Hochschulrankings sind mittlerweile ein weltumspannendes Thema. Dies zeigt die Teilnehmerschaft der IREG-Tagung am 7. - 8. Oktober in Berlin in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Ebenso vielfältig sind die Themen, die dort zur Sprache kommen: von Rankingprojekten in Entwicklungsländern, „third mission“ der Hochschulen sowie Transparenz von Rankingprozessen selbst. Auch das globale Rankingprojekt „U-Multirank“ von CHE und weiteren Partnern wird vorgestellt. IREG Observatory for Academic Ranking and Excellence hat das CHE mit der Ausrichtung der Tagung in Berlin beauftragt. Die Tagung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütztmehr

01.10.2010
Ostdeutsche Hochschulen bei Ausstattung vorn
20 Jahre nach der Vereinigung der ost- und westdeutschen Länder finden sich im Osten „blühende Landschaften“, wenn man die Sachausstattung der Hochschulen betrachtet.mehr

15.06.2010
Rankingexperten kritisierten schon lange die methodischen Mängel am Weltranking, die Times Higher Education jetzt öffentlich einräumt
Nachdem die gravierenden Mängel des bekannten Times Higher Education Rankings nun öffentlich von dem stellvertretenden Herausgebers des Magazins eingeräumt wurden, treten die Methoden der weltweiten Hochschulranglisten verstärkt in den Blickpunkt. Die EU hat mit U-Multirank schon im letzten Jahr die Entwicklung eines weltweiten Rankings in Auftrag gegeben, das die Fehler der bestehenden Weltrankings unterlässt. Es soll sich explizit am CHE-Ranking-Ansatz orientieren. Auch andere internationale Rankings haben sich wichtigen Prinzipien des CHE-Rankings angeschlossenmehr

03.05.2010
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings erscheinen am 4. Mai 2010 im neuen ZEIT Studienführer 2010/11. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr sind es die Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft. In den Geisteswissenschaften glänzt erneut die Universität Freiburg. Unter den Fachhochschulen kann die FH Münster in mehreren Ingenieurfächern punkten. Erstmals wurde in diesem Jahr die internationale Ausrichtung in den Sprachwissenschaften bewertet: Mehr als die Hälfte aller Fachbereiche haben hier Platzierungen in der Spitzengruppe erhaltenmehr

2009 nach oben

09.12.2009
CHE Forschungsranking 2009 mit aktualisierten Ergebnissen für die Naturwissenschaften, Mathematik, Medizin und Zahnmedizin sowie Pharmazie
In den aktualisierten Fächern des CHE ForschungsRankings 2009 weisen die Universität Heidelberg und die LMU sowie die TU München wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. Heidelberg ist mit der gesamten Bandbreite der Naturwissenschaften sowie in Mathematik und Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in der Spitzengruppe vertreten. Auch die LMU und TU München sind in Biologie, Chemie, Physik und Medizin in der Spitzengruppe sowie die LMU in Pharmazie und die TU München in Mathematik. Die Universität Göttingen ist in allen naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik in der Spitzengruppe und Tübingen in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Biologiemehr

02.12.2009
CHE ist Gründungsmitglied von IREG – International Observatory on Rankings and Academic Excellence
Die als weltweites, loses Netzwerk von Ranking-Experten gestartete „International Ranking Expert Group (IREG)“ hat sich zu einer formalen, internationalen Nonprofit-Organisation mit dem Namen „IREG – International Observatory for Academic Rankings and Excellence“ entwickelt. Das CHE ist eines von neun Gründungsmitgliedern und setzt damit sein langjähriges Engagement in IREG auch in der neuen Organisation fortmehr

28.10.2009
CHE ExcellenceRanking 2009 - Fakultäten von 18 deutschen Universitäten ragen europaweit durch Forschungsstärke und Internationalität heraus
Knapp über 100 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Politikwissenschaft herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2009. Das wesentliche Ziel des ExcellenceRankings ist es, eine Entscheidungshilfe für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Suche nach Master- und Ph.D.-Angeboten zu liefern.mehr

31.07.2009
Studieren in den Nachbarländern – CHE-HochschulRanking gibt Orientierung
Ein Studium im europäischen Ausland ist für viele deutsche Schulabgänger eine Alternative zum heimischen Angebot. Besonders in den NC-Fächern Medizin , Psychologie und Tiermedizin sowie Biologie ist es für einige sogar die einzige Möglichkeit, eine lange Wartezeit zu vermeiden, indem sie sich um Studienplätze im Ausland bemühen. Das CHE-HochschulRanking greift deshalb schon seit 2004 das Informationsinteresse hierzu auf und lädt ausländische Hochschulen, die für deutsche Studierende von Interesse sein können, zur Teilnahme am Ranking ein. 110 Fachbereiche an 36 Hochschulen haben im letzten Ranking diese Möglichkeit genutzt und damit den deutschen Studieninteressenten ihr Angebot an naturwissenschaftlichen Fächern und Medizin präsentiertmehr

02.06.2009
CHE und Partner gewinnen EU-Ausschreibung zur Entwicklung eines weltweiten Rankings
Das CHE hat gemeinsam mit seinen Partnern des CHERPA-Netzwerks eine Ausschreibung der EU-Kommission zur Entwicklung eines alternativen Konzeptes für einen weltweiten Hochschulvergleich gewonnen. In den kommenden 2 Jahren soll geprüft werden, ob weltweite Rankings auf Basis der CHE-Methodik möglich sindmehr

05.05.2009
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Der aktuelle ZEIT Studienführer mit den Ergebnissen des Hochschulrankings des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt Spitzenergebnisse für die Modellstudiengänge im Fachbereich Medizin. Sie schneiden deutlich besser ab als die herkömmliche Medizinerausbildung. In den Lehramtsstudiengängen erhält die Universität Freiburg hervorragende Bewertungen. Die süddeutschen Universitäten bekommen besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern eine hohe Forschungsreputation zugesprochen.mehr

18.02.2009
Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master
Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und -Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzt schon jeder fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungenmehr

2008 nach oben

17.12.2008
CHE-ForschungsRanking mit den aktualisierten Ergebnissen für BWL, Soziologie und VWL: Spitzenforschung nicht nur an den „Exzellenzunis“
Das CHE-ForschungsRanking 2008 offenbart bekannte und neue Fachbereiche mit starker Forschungsleistung. Auch Hochschulen wie Oldenburg, Duisburg-Essen oder Hohenheim können jenseits der Exzellenzinitiative im Vergleich auf der Fächerebene punkten. Alle drei Jahre erhebt das CHE die Daten für einen bestimmten Fächerkanon im Hochschulranking neu. Für das CHE-ForschungsRanking 2008 wurden die Forschungsindikatoren für die Fächer Soziologie, BWL und VWL detailliert ausgewertet. Jeweils acht Universitäten sind in der Soziologie und der VWL forschungsstark, im Fach BWL gehören 16 Universitäten der Spitzengruppe im neuen CHE-ForschungsRanking an. mehr

03.12.2008
CHE-Pilotstudie: Masterstudierende geben Auskunft über ihre Studienbedingungen
Erstmals hat das CHE nicht nur grundständige Studienangebote unter die Lupe genommen, sondern auch Masterprogramme an Universitäten, Fachhochschulen und Business Schools im Fach BWL untersucht. So können unter mehreren Aspekten die konsekutive Programme und die nicht-konsekutive Studienangebote jeweils untereinander verglichen werden. Interessierte haben damit die Möglichkeit, die Master-Angebote zu identifizieren, die ihren Wünschen am nächsten kommenmehr

28.10.2008
Europäische Kommission unterstützt CHE-ExcellenceRanking
EU-Bildungskommissar Ján Figel unterstützt in einem Schreiben an das CHE Centrum für Hochschulentwicklung die Bemühungen des CHE, ein europäisches Ranking exzellenter Hochschulen zu entwickeln. Bei aller Vielfalt fehle es an Orientierungsmöglichkeiten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler im europäischen Hochschulraum, die ihnen bei der Wahl des Studienortes brauchbare, transparente und vergleichbare Informationen liefertenmehr

06.06.2008
Gründung des „IREG – Observatory on Academic Ranking and Excellence“
Die „International Ranking Expert Group“ (IREG), strebt eine stärkere Institutionalisierung an und hat zu diesem Zweck das „IREG- International Observatory on Academic Ranking and Excellence“ gegründetmehr

06.05.2008
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings
Im neuesten Hochschulranking des CHE wurden die Fächer Medien, Wirtschaftsinformatik, BWL, Jura, Politikwissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, Wirtschaftsingenieurwesen und VWL aktualisiert. Es zeigt unter anderem Spitzenergebnisse für die Universitäten Mannheim, Erfurt, Münster und Bremen und sehr gute Bewertungen für die neuen dualen Studiengänge im Fach BWL. Im Fach Soziale Arbeit stehen vor allem verschiedene kirchliche Hochschulen gut da, die Fachhochschulen punkten beim Praxisbezugmehr

28.03.2008
Rating von Bachelor-Studiengängen: Wie gut fördern Hochschulen die Beschäftigungsbefähigung Ihrer Studenten?
Bachelorstudiengänge an deutschen Hochschulen fördern in sehr unterschiedlicher Weise berufsqualifizierende Kompetenzen und Fähigkeiten, die über das reine Fach-know-how hinaus gehen. Während einige Hochschulen vorbildliche Maßnahmen etabliert haben, um die Studierenden umfassend auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten, haben eine Reihe von Hochschulen diesen Aspekt bei der Umstellung auf Bachelor-und Masterstudiengänge so gut wie gar nicht berücksichtigt und setzen nach wie vor nahezu ausschließlich auf die Vermittlung von Fachkompetenz.mehr

20.02.2008
CHE-ForschungsRanking 2007: Spitzengruppe kann sich behaupten
Im CHE-ForschungsRanking 2007 weisen die Universitäten Frankfurt a.M., Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, die LMU und die TU München sowie die Universität Stuttgart wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. In mindestens der Hälfte der im Ranking einbezogenen Fächer erreichten sie die Spitzengruppe. Aktualisiert wurden die Daten für die Fächer Anglistik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Erziehungswissenschaft, Geschichte, Maschinenbau und Psychologiemehr

2007 nach oben

04.12.2007
Deutschland bei PISA und im CHE-ExcellenceRanking stark in den Naturwissenschaften
In den naturwissenschaftlichen Fächern ziehen viele Hochschulen in Deutschland und Großbritannien herausragende Forscherteams an. Mit dem "CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes in Natural Sciences and Mathematics " (kurz CHE ExcellenceRanking) stellt das CHE die Leuchttürme der Spitzenforschung für die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik an den Hochschulen in Europa heraus. mehr

29.11.2007
CHE-ExcellenceRanking: Top-Adressen für den Forschernachwuchs
„CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes“ gibt erstmals Orientierungshilfe für Absolventinnen und Absolventen, die sich in Masterstudiengängen oder Promotionsprogrammen europaweit weiterqualifizieren wollen. Darüber hinaus wird damit auch die Forschungsstärke der europäischen Hochschulen deutlich gemacht. Im ersten Durchgang wurden die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik betrachtet. 42 Hochschulen in Deutschland bieten in diesen Fächern herausragende Forschungsleistungenmehr

26.11.2007
„Irgendwie muss alles stimmen“ – Kriterien der Hochschulwahl im Blickpunkt
Neben fachlichen Gründen und - nach wie vor - der Nähe zum Heimatort haben auch der gute Ruf und eine gute Ausstattung einer Hochschule sowie die Atmosphäre des Hochschulortes einen hohen Stellenwert bei der Hochschulwahl. Hochschulrankings hatten für rund ein Drittel der befragten Studierenden eine hohe Bedeutung mehr

10.10.2007
Studierende bewerten ihre Bibliothek
Hochschulbibliotheken bieten längst nicht mehr nur Bücher und Zeitschriften zum Lesen und Ausleihen. Vielmehr sind sie zu Informationszentren geworden, die eine Reihe neuer digitaler bzw. elektronischer Dienstleistungen bereitstellen. Im "Indikator im Blickpunkt: Bibliotheken" zeigen sich die Studierenden sehr zufrieden mit den Online-Diensten. Deutlich schlechter schneidet jedoch an einigen Unis das Angebot an Fachliteratur abmehr

08.05.2007
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings erschienen
Die Qualität der Hochschulen steht wieder auf dem Prüfstand. Über 250 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung für das größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht, neben den deutschen Hochschulen auch Hochschulen aus der Schweiz und Österreich. mehr

04.04.2007
Studierende geben den Hochschulen im Osten gute Noten für die Ausstattung
In einer Sonderauswertung der Studierendenurteile aus dem CHE-HochschulRanking über Räume, Labore und die Bibliothek schneiden Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen am besten ab. In die Auswertung sind die Urteile von knapp 75.000 Studierenden aus den Erhebungen für die CHE-HochschulRankings der Jahre 2004 bis 2006 eingeflossenmehr

15.02.2007
Schweiz nicht generell aus CHE Ranking ausgestiegen
Schweizer Universitäten sind nach wie vor im Ranking vertreten: Die ETH Zürich und die Universität ST. Gallen stellen sich auch in den nächsten Erhebungsrunden dem Vergleich. Neu aufgenommen für das Ranking 2007 wurden zudem Hochschulen aus den Niederlanden und Flandernmehr

31.01.2007
Indikator im Blickpunkt: Die Studienorte - Wohnen und Verkehr
Der Anteil an Studierenden, die auch in höheren Fachsemestern das „Hotel Mama“ nutzen, liegt in Deutschland bei 23 Prozent und damit auf einem vergleichbaren Niveau wie bei einer bereits 2001 durchgeführten Untersuchung des CHE (damals 20 Prozent). Überwiegend werden öffentliche Verkehrsmittel auf dem Weg zur Hochschule genutztmehr

02.01.2007
Indikatorenset für das Management von Internationalisierungs-Prozessen
Das CHE hat in einem Kooperationsprojekt 186 Indikatoren und Kennzahlen definiert, um Leistungen im Bereich Internationalisierung abzubildenmehr

2006 nach oben

12.12.2006
Über 12 Prozent der Studierenden sehen sich als Teilzeitstudenten
In einzelnen Fächern ist der Anteil der Teilzeitstudierenden überdurchschnittlich hoch. In den Erziehungswissenschaften studiert nach eigenen Angaben ein Drittel in Teilzeit. Entsprechende Studiengänge machen jedoch nur zwei Prozent des Angebots aus. Das heißt, ein großer Teil der Teilzeitstudierenden findet keine geeigneten Rahmenbedingungen vormehr

18.10.2006
Indikator im Blickpunkt: Hochschulsport
Die Hochschulsportangebote sind in Ballungsgebieten besonders umfangreich. Absolut am meisten Kurse werden Berlin, Wien und Zürich / Winterthur angeboten. Es gibt aber auch kleinere Standorte, die hier Schwerpunkte setzen. Die TU Clausthal hält für 2.800 Studierende über 100 Angebote vor. Auch bei der Bewertung der Angebote durch die Studierenden schneidet die TU Clausthal hervorragend ab mehr

13.10.2006
CHE gratuliert den Exzellenz-Universitäten
Die „Zukunftskonzepte“ der Universität Karlsruhe (TH), der LMU München und der TU München haben sich in der Königsklasse der Exzellenzinitiative durchgesetztmehr

04.10.2006
CHE-ForschungsRanking 2006: Spitzengruppe wird kleiner
In insgesamt 16 Fächern der Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften wurden die Forschungsaktivitäten der Hochschulen bewertet. Neu in den Vergleich aufgenommen wurden in diesem Jahr die Fächer Mathematik, Medizin und Zahnmedizin. Die Spitzengruppe wird von den Universitäten gebildet, die in mindestens der Hälfte der untersuchten Fächer hervorragende Leistungen vorweisen könnenmehr

16.08.2006
Indikator im Blickpunkt: Erfindungsmeldungen in den Naturwissenschaften, Humanmedizin und Pharmazie
Die meisten Erfindungen in den klassischen Naturwissenschaften werden von den Wissenschaftlern der Universitäten Dresden und Jena sowie der TU München gemeldet. Im Bereich der Humanmedizin liegen die Charité in Berlin sowie die Universitäten Köln, Freiburg, Tübingen und Heidelberg vorne. In einer Auswertung der CHE-Ranking Daten werden die absolute und die relative Anzahl der Erfindungen zwischen 2002 und 2004 betrachtetmehr

23.05.2006
Internationale Expertengruppe definiert Standards für Hochschulrankings
Das CHE war Gastgeber des zweiten Treffens der International Ranking Expert Group (IREG) in Berlin. Um international Mindeststandards für die Qualität von Rankings zu setzen, hat die Gruppe International Principles on Rankings of Higher Education Institutions erarbeitet. Die Beiträge der Tagung befassten sich mit unterschiedlichen Ranking-Ansätzen und methodischen Fragestellungenmehr

2005 nach oben

16.11.2005
TU München, Universität Karlsruhe und LMU München stärkste Universitäten im CHE-ForschungsRanking
Insgesamt haben es neun Universitäten in die Spitzengruppe geschafft. Bewertet wurden die Forschungsaktivitäten von 13 Fächern in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaftenmehr

26.08.2005
Rankings wesentlich für die Hochschulwahl
Eine aktuelle HIS-Studie zeigt: Zwei Drittel der Studienanfänger nutzen die Informationen der Hochschulrankings und finden sie mehrheitlich in hohem Maße nützlichmehr

18.05.2005
CHE und DIE ZEIT veröffentlichen HochschulRanking 2005
Das vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegebene HochschulRanking umfasst erstmals auch die Universitäten in Österreich und der Schweiz. In diesem Jahr wurden die Daten für die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften aktualisiertmehr

16.02.2005
Münchener Universitäten in der Forschung Spitze
CHE legt Rangliste der forschungsstärksten Universitäten vor: Die beiden Münchener Hochschulen, Technische Universität (TU) und Ludwig-Maximilian-Universität (LMU), liegen an der Spitzemehr

2004 nach oben

03.11.2004
LänderRanking: Universitäten in Baden-Württemberg liegen vorn
Im heute veröffentlichten LänderRanking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) belegen die Universitäten in Baden-Württemberg im nationalen Vergleich die meisten Spitzenplatzierungen. mehr

14.10.2004
DIE ZEIT ist neuer Medienpartner des CHE-Hochschul- und Forschungsrankings
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) veröffentlicht sein Hochschul- und Forschungsranking in Zukunft in enger Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. mehr

27.06.2004
Studie: CHE legt Absolventenbefragung für das Fach Medizin vor
Deutsche Mediziner bewerten ihr Studium hinsichtlich der Studienorganisation, der Betreuung und des Lehrangebots sehr kritisch. Die einzelnen Hochschulen werden von ihren Absolventen unterschiedlich bewertetmehr

14.04.2004
Neues Hochschulranking von CHE und stern
Die deutsche Spitzenuniversität gibt es nicht. Spitzenleistungen in Forschung und Lehre fallen auseinander. Hochschulen sind in einzelnen Fächergruppen Spitzemehr

2003 nach oben

03.12.2003
Ludwig-Maximilians-Universität München und Humboldt-Universität Berlin in der Forschung vorn
CHE ermittelt sieben Forschungsuniversitäten in den Geistes- und Naturwissenschaftenmehr

19.08.2003
CHE-Ländervergleich auf Basis des Hochschulrankings erschienen
Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg und Bremen in den Naturwissenschaften führend. Zufriedenheit der Studierenden sinkt in den neuen Ländern. mehr

14.04.2003
Neues Hochschulranking von CHE und stern am Kiosk
Neue Ausgabe von stern-spezial Campus & Karriere zeigt das aktuelle Hochschulranking von CHE und stern. mehr

10.04.2003
Das Hochschulranking für die Lebenswissenschaften ist online
Medizin: Ost-Unis bei Studierenden hoch im Kurs. Für die Fächer der Naturwissenschaften ist erstmals auch ein Zeitvergleich möglich. mehr

02.04.2003
Studienzeiten in den Naturwissenschaften sind rückläufig
Angehende Naturwissenschaftler schließen ihr Studium immer schneller ab. Dies zeigen erste Ergebnisse des neuen Hochschulrankings von Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und stern.mehr

26.02.2003
Pauschalkritik an Hochschulrankings trifft auf CHE-Ranking nicht zu
Eine kritische Auseinandersetzung um Hochschulrankings ist sinnvoll. Es macht aber wenig Sinn, mit eindeutig falschen Behauptungen das CHE-Ranking zu diskreditieren.mehr

2002 nach oben

06.11.2002
CHE legt erstes deutsches Forschungsranking vor
Humboldt-Universität Berlin, Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Freiburg in vielen Fächern leistungsstarkmehr

12.09.2002
Gute Noten für das CHE-Hochschulranking von der UNESCO
Die methodischen Prinzipien des CHE-Rankings wurden international als vorbildlich gewürdigt.mehr

08.08.2002
Hochschulen begreifen Berufseinstieg noch kaum als Aufgabe
Eine Untersuchung des CHE-Hochschulrankings zeigt, dass Studierende diesen Aspekt des Studiums fächerübergreifend schlecht bewerten und Serviceleistungen wie Career Center Mangelware sind.mehr

17.07.2002
CHE legt Ländervergleich von Universitäten vor
Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg liegen in der Spitzengruppe.mehr

06.06.2002
Jurastudenten fühlen sich schlecht auf den Beruf vorbereitet
CHE-Hochschulranking zeigt Reformbedarf: Jura-Studierende geben Praxisbezug, Prüfungsvorbereitung und berufsqualifizierenden Zusatzangeboten eher schlechte Notenmehr

18.04.2002
Es bewegt sich was an deutschen Hochschulen
Der Zeitvergleich im aktuellen Hochschulranking liefert wichtige Informationen für Studienanfänger und gibt Hochschulen Anhaltspunkte über den Erfolg ihrer Bemühungen um eine bessere Studienqualität.mehr

15.04.2002
Das Hochschulranking 2002 ist erschienen
Das Fächerspektrum des CHE/stern-Hochschulrankings wurde erneut erweitert. Für die Fächer Jura und Wirtschaftswissenschaften ist erstmals ein Zeitvergleich möglich.mehr

02.01.2002
Ein Heimvorteil beim Hochschulzugang ist nicht zeitgemäß
Nur 20 Prozent der Studierenden leben noch bei ihren Eltern. Dennoch bevorzugt die ZVS ortsansässige Bewerber bei der Vergabe stark nachgefragter Studienplätze.mehr

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