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News vom 29.09.2017

U-Multirank: Transparenz über Exzellenz

Die Ergebnisse der ersten Runde der Exzellenzstrategie für die Spitzenforschung an deutschen Hochschulen sind da: 88 Exzellenzcluster an 41 teilnehmenden Hochschulen können sich um eine Förderung bewerben. Viele dieser Universitäten zeigen auch international ihre Stärken im weltweiten Hochschulvergleich U-Multirank. Die Universitäten in Bonn und Dresden sind eindrucksvolle Beispiele dafür.

Die heute vorgestellten Cluster an 41 Universitäten können sich bis zum 21. Februar 2018 um die Förderlinie Exzellenzcluster im Rahmen der Exzellenzstrategie bewerben. In U-Multirank zeigen viele dieser Universitäten schon jetzt ihre gute Leistung in der Forschung sowie ihre internationale Sichtbarkeit. U-Multirank beleuchtet Hochschulprofile in fünf Dimensionen und ordnet die Leistungen im internationalen Maßstab ein. Für acht Universitäten mit den meisten Clustern, für die sie Förderanträge stellen können, findet sich im Anhang zu 14 Indikatoren eine Übersicht über ihr Abschneiden in U-Multirank.

Alle acht Universitäten schneiden hinsichtlich ihrer Veröffentlichungen und Zitationen vielfach sehr gut oder gut ab. Nicht nur bei diesen klassischen Forschungsindikatoren, sondern auch bei den in Patenten zitierten Veröffentlichungen, d.h. auch in einem Indikator, der den Wissenstransfer zur Wirtschaft misst, erzielen sie Spitzenplatzierungen. Auch bei den internationalen Ko-Publikationen erreichen alle acht Universitäten einen guten Wert. Zwei Beispiele: So erreicht etwa die Universität Bonn, die mit acht Clustern ins Rennen geht, 10 von 12 möglichen Höchstplatzierungen (‚A‘ und ‚B‘) bei den Forschungsindikatoren. Die Technische Universität Dresden bietet sechs Cluster auf und ist mit 12 von 14 Höchstplatzierungen in forschungsbezogenen Indikatoren in U-Multirank dabei.

Professor Dr. Frank Ziegele, U-Multirank Ko-Projektleiter und Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) meint hierzu: „Die Auszeichnung als Exzellenzcluster ist für Hochschulen überaus erstrebenswert. Jede der heute benannten Universitäten hat ihre spezifischen Stärken – diese werden in U-Multirank sichtbar.”

Mit mindestens zwei im Rahmen der aktuellen Ausschreibung geförderten Clustern können Universitäten im nächsten Jahr auch einen Antrag in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten einreichen, Hochschulverbünde benötigen drei geförderte Cluster.

Im September 2018 wird die endgültige Entscheidung über die Anträge der Universitäten getroffen. Die ausgezeichneten Hochschulen erhalten dann Gelder, um den wissenschaftlichen Nachwuchs, die Spitzenforschung und die universitäre Forschung in ihren Clustern zu fördern.


Weitere Informationen zu U-Multirank
U-Multirank ist eine Initiative der EU-Kommission und wird im Rahmen des ERASMUS+ Programm gefördert. U-Multirank wurde von einem internationalen Konsortium unter Federführung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh, dem Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) an der Universität Twente und des Centre for Science and Technology Studies (CWTS) der Universität Leiden, Niederlande, entwickelt. Das Konsortium wird von Frank Ziegele (CHE) und Frans van Vught (CHEPS) geleitet.

Mit einem multi-dimensionalen Ansatz vergleicht U-Multirank Hochschulen anhand von mehr als 30 Indikatoren, in dem sie in fünf Ranggruppen einsortiert werden – von „A“ (sehr gut) bis „E“ (schwach). U-Multirank berechnet keine Rangliste mit einzelnen Rangplätzen. Stattdessen ermöglicht U-Multirank es den Nutzern der Webseite, sich interaktiv auf der Grundlage der persönlichen Präferenzen und Prioritäten bezüglich der Indikatoren ein personalisiertes Bild der Stärken und Schwächen der Hochschulen zu generieren. Die U-Multirank Daten basieren auf einer Vielzahl an Datenquellen: auf Informationen, die von den Hochschulen geliefert wurden, auf bibliografischen Datenbanken, internationalen Patentdatenbanken sowie einer Befragung von mehr als 100.000 Studierenden der teilnehmenden Hochschulen.


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Profilschärfung CHE Ranking
Fragen und Antworten zur Profilschärfung des CHE Rankings (pdf)

Ansprechpartner
John J. Roman
John J. Romanmehr
Telefon: 05241 9761-31
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: john.roman@che.de
 
Assistenz:
Tanja Ologemehr
Telefon: 05241 9761-58

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Forschungsindikatoren in U-Multirank für acht Universitäten (pdf)mehr

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