Zurück auf die Startseite
     
     
     
CHE-Ranking: fair, informativ, qualifiziert
 
 
     
CHE-Ranking: Allgemein
 
  Methodik
 
  Publikationen
 
  Sonderauswertung
 
  Im Blickpunkt
 
  Hochschulrankings im
Überblick
 
 
- DFG-Förderranking
 
 
- Financial Times MBA-Ranking
 
 
- Focus
 
 
- Handelsblatt BWL und VWL-Ranking
 
 
- HEEACT – Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities
 
 
- Hochschulanzeiger (F.A.Z.)
 
 
- Humboldt-Ranking (Alexander von Humboldt-Stiftung)
 
 
- Karriere - Die besten Hochschulen
 
 
- Leiden - Ranking
 
 
- MeinProf-Hochschulranking
 
 
- QS - Topuniversities
 
 
- Shanghai Ranking: Academic Ranking of World Universities (ARWU)
 
 
- Der Spiegel - Uni-Ranking und Studentenspiegel
 
 
- StudiVZ-Ranking
 
 
- THE World University Rankings
 
 
- US News Ranking
 
 
- Webometrics
 
 
- Wirtschaftswoche: Uni-Ranking
 
 
- Wirtschaftswoche: Deutschlands beste Forscher
 
  Service
CHE-HochschulRanking
CHE-ForschungsRanking
CHE-ExcellenceRanking
CHE-/ dapm -Employability -Rating

Weiter zu Google

Sitemap

  Dialog  
Archiv
  Presse  
Logos
Pressemitteilungen
  Kontakt  
Datenschutz
Impressum
Kontakt
 
ireg
International Observatory
on Academic Rankings and Excellence... ireg-observatory.org
 
Unser Medienpartner: Die Zeit
Kooperationspartner des Hochschul- und Forschungsrankings... Zu unserem Medienpartner: Die Zeit
 
Zentralbibliothek Jülich
Kompetenz in Bibliometrie... Zentralbibliothek Jülich
 
Globalpark.de
Technologiepartner des Hochschul- und Forschungsrankings... Zu unserem Technologiepartner: Globalpark

Wirtschaftswoche: Uni-Ranking

Ziel:
Personalchefs deutscher Großunternehmen geben für die Fächer BWL, VWL, Jura, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik und Naturwissenschaften an, von welchen Hochschulen die besten Absolventen kommen.

Methodisches Vorgehen:
Befragung von 5000 deutschen Personalchefs durch einen zugeschickten Fragebogen. Das Ranking wird erstellt von der WirtschaftsWoche und „Junge Karriere" in Zusammenarbeit mit dem Personaldienstleister Access und dem Marktforschungsunternehmen Universum. Fragen: Welche deutschen Universitäten und Fachhochschulen bilden die Studenten am besten aus? Bevorzugen Sie Bachelor-, Master oder Diplom-Abschlüsse?

Ergebnis:
Die Sieger 2009 sind bei den Universitäten Mannheim (BWL und VWL), Aachen (Elektrotechnik, Maschinenbau, Naturwissenschaften, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen), LMU München (Jura) und TU Darmstadt (Wirtschaftsinformatik). An den Fachhochschulen schneiden Reutlingen (BWL, Wirtschaftsinformatik), Aachen (Maschinenbau, Elektrotechnik), Darmstadt (Informatik) und Karlsruhe (Wirtschaftsingenieurwesen) am Besten ab.
Bei der Einstellung spielen nach Angaben der Personaler jedoch vor allem die Persönlichkeit eine große Rolle (87%), dicht gefolgt von Praxiserfahrungen (71%) und sehr guten Englischkenntnissen (57%).

Fazit:
Die Befragung der Wirtschaftswoche zielt explizit auf die Einstellungschancen der Absolventen bei großen Unternehmen. Kleine und mittlere Unternehmen, die in der Summe einen Großteil der Absolventen beschäftigen werden, werden nicht berücksichtigt. Studien- und Standortbedingungen bleiben ebenso unbeachtet wie die tatsächliche Leistungsfähigkeit einer Hochschule in den Bereichen Forschung und Lehre. Ausgewiesen wird nur eine Spitzengruppe von maximal 10 Hochschulen. Das erklärte Ziel der Wirtschaftswoche, Abiturienten und Studenten eine bessere Orientierung zu ermöglichen, wird daher nur bedingt geschafft. Auf die Einschätzungen von Personalern allein sollten sich Studieninteressierte nicht verlassen.

Zum Webauftritt...

  Druckversion 
© CHE Centrum für Hochschulentwicklung 2010