Ziel des CHE-ForschungsRankings ist es, die universitäre Forschungsleistung bundesweit transparent zu machen. Die forschungsstarken Universitäten werden fachbezogen ermittelt. Auf dieser Basis wird eine Übersicht erstellt, die zeigt, welches Forschungsprofil die einzelnen Universitäten haben.  Zur Ermittlung der wissenschaftlichen Qualität dienen jeweils fachspezifisch die verausgabten Drittmittel sowie die Anzahl der Promotionen, Publikationen, Zitationen und Patentanmeldungen bzw. Erfindungen. Als zusätzliche Information wird die durch eine Professorenbefragung ermittelte Reputation der Universitäten in den untersuchten Fachgebieten dargestellt. Diese Information wird allerdings nicht für die Ermittlung der Spitzengruppen herangezogen. Das CHE-ForschungsRanking umfasst bislang 16 Fächer aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Es weist keine einzelnen Rangplätze aus. Stattdessen werden für einzelne Indikatoren Spitzengruppen ermittelt. |