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the multidimensional ranking of higher education institutions

 
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News vom 18.12.2012
U-Multirank: mehrdimensionales Hochschulranking setzt sich international durch

Vergleich gewünscht! Die Europäische Kommission nimmt den Wunsch nach Transparenz im europäischen Hochschulraum ernst. Sie fördert in einem zunächst zweijährigen Projekt die Implementierung von „U-Multirank“, einem europa- und weltweiten Ranking-System, das in seiner Logik dem CHE-Ranking gleicht. Das internationale Ranking wird von einem europäischen Konsortium unter Federführung des CHE und des Centers for Higher Education Policy Studies (CHEPS) entwickelt und durchgeführtmehr

News vom 17.12.2012
CHE University Ranking im Internetangebot des DAAD

Seit heute ist das CHE Ranking in englischer Fassung als „CHE University Ranking 2012/13“ im neu designten Internetangebot des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes DAAD zu finden.mehr

News vom 14.12.2012
Lob für mehrdimensionales Ranking auf Konferenz in Chile: CHE Ranking „the best quality instrument currently available“

Das weltweite Interesse an der Ranking- und Datenexpertise des CHE ist ungebrochen. Auf der internationalen Konferenz „Classifications of Higher Education Institutions“ stellte CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele am 11.12.2012 in Santiago de Chile u.a. die europäischen Konzepte U-Map und U-Multirank vor, die nach denselben Prinzipien wie das CHE-Ranking funktionieren. Der chilenische Soziologe und bekannte Hochschulforscher Jose Joaquin Brunner sagte über das CHE-Ranking: „According to the professional literature it is the best quality instrument currently available and provides the best service for students at the point when they are deciding upon a program or institution.“mehr

News vom 12.12.2012
Zufrieden im Master für Informatik - Ergebnisse jetzt online

Master-Studierende im Fach Informatik sind grundsätzlich zufrieden mit ihrem Studium: Rund 93 Prozent von ihnen würden sich immer wieder für ihre jetzige Hochschule entscheiden und ebenso viele würden denselben Studiengang ein weiteres Mal belegen. Insgesamt wurde die Studiensituation im Master oftmals besser bewertet als im Bachelor. Die aktuellen Ergebnisse stehen jetzt auch im Online-Ranking zur Verfügungmehr

News vom 15.10.2012
Lassen die Studierendenbefragungsergebnisse des CHE Hochschulrankings Rückschlüsse auf die Qualität der Absolventen zu?

Für das Ranking 2013 werden demnächst die Studierenden befragt. Viele glauben, dass durch das CHE Hochschulranking Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit und dadurch auf die Qualität der Absolventen einer Hochschule gezogen werden können. Dies ist nicht der Fall, es wird nicht gemessen wie viel Leistung einzelne Studierende erbringen. Es lässt sich lediglich sagen, dass man an einem "gut gerankten" Fachbereich unter besseren Studienbedingungen studieren kann. mehr

News vom 12.10.2012
CHE Hochschulranking als Modell für Kenia

Kenia will ein Hochschulranking nach dem Beispiel des CHE Rankings einführen: fächerbezogen, mit mehreren Dimensionen, ohne League Table. Eine noch zu gründende unabhängige Trägereinrichtung soll die weitere Planung und Ausführung in Zusammenarbeit mit dem CHE übernehmen. In Kooperation mit dem DAAD fand am 17. bis 19. September 2012 in Nairobi, Kenia, dazu ein erstes Forum statt, auf dem CHE-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele das CHE Ranking detailliert vorstellte. Achtzig Vertreter der kenianischen Hochschulen sowie die Elternvereinigung, der Unternehmerverband und der Forschungsrat nahmen teil. Weitere Informationen finden sich dazu auf den Seiten des DAAD, der auf seiner Homepage das Ranking auf Englisch auch ausländischen Studieninteressierten zur Verfügung stelltmehr

News vom 28.09.2012
Hochschulen auch nach dem Abschluss als Fortbildungsstätten sehr gefragt

Informatikabsolvent(inn)en wünschen sich auch im Beruf preisgünstige Möglichkeiten, sich praxisnah fortbilden zu können. Den meisten Bedarf gibt es für weitere IT-Spezialisierungen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Als Fortbildungsträger werden dabei Hochschulen bevorzugtmehr

Artikel vom 25.09.2012
Wer aus dem CHE-Ranking aussteigt, schadet seiner Universität, meint George Turner.

In Deutschland hat das Ranking von anfänglich unbrauchbaren Tabellen, die sich allein nach einem Kriterium richteten (etwa nach der Anzahl der ausländischen Gastwissenschaftler oder nach dem Drittmittelaufkommen) inzwischen einen relativ hohen Qualitätsstandard erreicht. Führend ist dabei das CHE, nicht zuletzt, weil man dort inzwischen eingesehen hat, dass es nicht darauf ankommt, exakte Platzierungen vorzunehmen oder womöglich ganze Institutionen zu bewerten. Vielmehr ist interessant und lässt Schlüsse zu, wie einzelne Fächer in ihrem Verbund einzuordnen sind. Wenn sich einzelne Universitäten, wie Hamburg oder Fachverbände, wie die Historiker oder Sozialwissenschaftler, nicht mehr an den Erhebungen beteiligen, ist das letztlich kurzsichtig. Erschienen im Tagesspiegel vom 24.09.2012mehr

News vom 21.09.2012
Zurück zur Sachlichkeit!

„Zurück zur Sachlichkeit!“, fordert der Siegener Rektor Prof. Dr. Holger Burckhardt in der duz (Unabhängige deutsch Universitätszeitung) in der Debatte um den Sinn von Rankings. Dabei geht Burckhardt auf den Aufruf der Deutschen Gesellschaft der Soziologen und des Historikerverbands ein, nicht mehr an den Befragungen des CHE Hochschulrankings teilzunehmen. mehr

News vom 17.09.2012
Fachbereichsbefragung für Hochschulranking 2013 gestartet

Für das Hochschulranking 2013 werden aktuell die Fachbereiche der ingenieur- und geisteswissenschaftlichen Fächer an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien nach fachbereichs- und studiengangspezifischen Daten und Informationen befragt. Das Hochschulranking 2013 umfasst die Fächer Germanistik, Anglistik/Amerikanistik, Romanistik, Geschichte, Erziehungswissenschaften, Psychologie, Elektrotechnik und Informationstechnik, Architektur, Bau- und Umweltingenieurwesen, Mechatronik, Maschinenbau, Material-/Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Werkstofftechnik/Verfahrenstechnik und Angewandte Naturwissenschaftenmehr

News vom 08.08.2012
Erfinderische Hochschulen: Wo die meisten Kollegen von Daniel Düsentrieb zu finden sind

Seit dem Jahr 2002 müssen Hochschullehrende alle Erfindungen, die sie während ihrer Dienstzeit machen, an ihre Hochschule melden. Mit der rechtlichen Neuregelung wurde es möglich, die Zahl der Erfindungsmeldungen als ein Indiz für die Leistungen bei der angewandten Forschung an Universitäten zu verwenden. Über einen Zehnjahreszeitraum ist nun ein Ländervergleich möglich. Demnach gibt es in Bayern relativ betrachtet die erfindungsfreudigsten Ingenieure und relativ betrachtet in Sachsen besonders großen Erfindungsreichtum in den Naturwissenschaftenmehr

News vom 06.07.2012
Report der Bologna-Follow-Up Group würdigt Rankings als geeignetes Instrument für mehr Transparenz

Mit dem Bologna-Prozess soll die Mobilität im europäischen Hochschulraum erhöht werden. Damit steigt sowohl für Nachwuchswissenschaftler(innen) als auch für Studierende die Notwendigkeit einer Orientierung über die vielfältigen Studien- und Forschungsangebote. Welche Instrumente der Vergleichbarkeit besonders geeignet sind, hat die Arbeitsgruppe “Transparency Tools across the European Higher Education Area” der Bologna-Follow-Up Gruppe für das Treffen der Minister im April in Bukarest aufgearbeitetmehr

Interview vom 02.07.2012
Kritik ist vollkommen ungerechtfertigt

CHE Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Ziegele im Gespräch mit Manfred Götzke vom Deutschlandfunk zur Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum CHE Hochschulranking: Götzke: Wie stark trifft Sie denn die Kritik? Ziegele: Die Kritik trifft mich sehr stark, weil sie ja vollkommen ungerechtfertigt ist. Wenn da irgendwas dran wäre, dann wäre das okay, dann könnte man darüber debattieren. Aber ich kann Ihnen bei jedem der Punkte, die Frau Löw eben genannt hat, sagen, warum die nicht stimmen - 2. Juli 2012; 14.35 Uhr. Weiter auf den Seiten des Deutschlandfunksmehr

News vom 02.07.2012
Grundsatzkritik am Ranking falsch – Orientierung für Studierwillige wird immer wichtiger

Mit Unverständnis nimmt das CHE zur Kenntnis, dass die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) eine notwendige Orientierung für Studierwillige durch ein Hochschulranking grundsätzlich in Frage stellt. Die Position der Deutschen Gesellschaft für Soziologie erweist sich in ihren Kritikpunkten am CHE Hochschulranking als nicht haltbar. Eine vollständige Widerlegung der methodischen DGS-Argumente finden sich im PDF "Erwiderungen des CHE auf die Stellungnahme der DGS zum CHE Hochschulranking". Auch finden sich hier Richtigstellungen von Aussagen über das CHE Ranking als PDF zum Download. mehr

News vom 14.06.2012
Studienbedingungen unabhängig vom Exzellenzstatus

Die neun Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in den letzten Jahren für ihre Zukunftskonzepte ausgezeichnet wurden, werden kritisch beäugt, wenn es um die Lehre geht. Die einen glauben, dass der starke Fokus auf die Forschung die Studienbedingungen verschlechtere, weil die Lehre vernachlässigt würde. Die anderen sehen durch die zusätzlichen Gelder bessere Voraussetzungen und einen Automatismus zu besseren Studienbedingungen, weil gute Forschung die beste Basis für gute Lehre sei. Doch wie meistens sind pauschale Urteile verfehlt: Eine Auswertung der Studierendenurteile im Hochschulranking zeigt keine systematischen, allgemein gültigen Auswirkungen des Exzellenzstatus auf die Spitzenplatzierungen bei den Studienbedingungenmehr

News vom 01.06.2012
Praxis-Check: Fachhochschulen stark bei der Praxisorientierung

Im aktuellen Praxis-Check im Fach Informatik beweisen die Fachhochschulen einmal mehr ihren guten Praxisbezug im Studium. Der Praxis-Check bewertet die Vermittlung bestimmter überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen und fließt seit 2011 in das CHE Hochschulranking als ein Indikator für den Vergleich des Arbeitsmarkt- und Berufsbezugs mit ein. Die Sonderauswertung „Praxis-Check 2012 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge in der Informatik die Beschäftigungsbefähigung?“ stellt eine detaillierte Analyse in den Informatik-Studiengängen vormehr

News vom 30.04.2012
CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften

Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 2. Mai 2012 im aktuellen ZEIT Studienführer 2012/13 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege. Den Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu über 30 untersuchten Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Betreuungsrelationen oder Hinweise auf die Forschungsstärke von Fakultäten, im Fach Medizin zudem die Antwort auf die Frage, wie gut der Übergang vom ersten Ausbildungsabschnitt in den klinischen Teil gestaltet istmehr

News vom 14.03.2012
Neue Publikation beschreibt die Entwicklung von U-Multirank

Das CHE hat zusammen mit dem Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) und weiteren Partnern des CHERPA-Konsortiums eine Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines Konzeptes für ein multidimensionales, globales Hochschulranking erarbeitet. Finanziert wurde die Studie von der EU-Kommission, die bereits im Jahr 2011 den Abschlussbericht des Projektes auf den Internetseiten der EU-Kommission veröffentlicht hat. Nun ist im Springer Verlag eine Buchpublikation über U-Multirank erschienen. Das Buch bietet eine umfassende und kritische Bestandsaufnahme existierender Rankings und der Diskussion um Rankings ebenso wie eine Darstellung des U-Multirank-Konzeptes und der Ergebnisse der durchgeführten Pilotstudiemehr

News vom 21.02.2012
Fit fürs Business mit dem Bachelor?

Befragungen von Masterstudierenden, Professoren und Absolventen im Fach BWL zeigen: Die Chancen auf einen Berufseinstieg nach dem Bachelor sind besser als gedacht. Fragt man die aktuellen Masterstudierenden im Fach BWL, so sind zwei Drittel von ihnen direkt nach dem Bachelor- in ein Masterstudium eingestiegen. Der am häufigsten genannte Grund (von rund 90 Prozent der Studierenden) für die Aufnahme des Masterstudiums ist, dass sich die Studierenden erst durch den Master einen Kick für die Karriere erhoffenmehr

News vom 05.01.2012
Internationales Ranking-Audit von IREG startet in 2012

Die internationale Ranking Experten Gruppe IREG wird künftig auf freiwilliger Basis die Qualität von nationalen und internationalen Hochschulrankings zertifizieren. Mit der Vergabe eines Qualitätslabels soll die Transparenz über die Methoden und Vorgehensweisen von Rankings erhöht wenden und den Nutzern eine Orientierung über die wachsende Zahl an Rankings gegeben werdenmehr

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Ansprechpartnerin
Petra Giebisch
Petra Giebischmehr
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E-Mail: Petra.Giebisch@che.de
 
Assistenz:
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Telefon: 05241 9761-39

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