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the multidimensional ranking of higher education institutions

 
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News vom 21.12.2010
Studierendenbefragung verlängert

Bis zum 16. Januar 2011 ist der online Fragebogen für die Studierenden der Fächer der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Journalistik noch geöffnet. Danach beginnt die Auswertung der Urteilemehr

News vom 14.12.2010
Erstes Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik

ZEIT CAMPUS erscheint heute exklusiv mit dem ersten Ranking von Masterprogrammen im Fach Informatik. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat in diesem Jahr rund 1400 angehende Informatik-Master befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Studiengang sind, den sie an einer Universität oder an einer Fachhochschule in Deutschland, Österreich, den Niederlanden oder Italien besuchen mehr

News vom 08.12.2010
Endspurt bei den Datenerhebungen zum HochschulRanking 2011

Für das CHE HochschulRanking 2011, in dessen Rahmen in diesem Jahr die Daten für die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften aktualisiert werden, werden zum Ende des Jahres fast alle Datenerhebungen abgeschlossen seinmehr

News vom 06.12.2010
Informatik Spezial zeigt viele Facetten im Fach

Im Auftrag des „Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM)“ hat das Centrum für Hochschulentwicklung im Winter 2009 eine Reihe von Sonderauswertungen für das Fach Informatik auf Basis der Daten aus dem CHE-HochschulRanking zu den grundständigen Studiengängen und eine Zusammenstellung verschiedener Fakten auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes durchgeführt. Anhand der vorliegenden Informationen wurden relevante Aspekte im Fach Informatik aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.mehr

News vom 19.11.2010
Zweiter Zwischenbericht zu U-Multirank erschienen

Das U-Multirank Projekt beruht auf mehreren Datenquellen. Um zu gewährleisten, dass die Fragen auch europa-, bzw. weltweit verständlich sind, wurden zehn Hochschulen bereits vor dem Start der eigentlichen Pilotstudie gebeten, sich der Fragebögen anzunehmen und einer kritischen Prüfung hinsichtlich der Verständlichkeit der Fragen, der Verfügbarkeit der Informationen und dem entstehenden Arbeitsaufwand zu unterziehen. Der nun veröffentlichte zweite Zwischenbericht umfasst die Ergebnisse des Pre-Tests, sowie die Liste der Indikatoren, die in der Machbarkeitsstudie erhoben werdenmehr

News vom 04.11.2010
Qualitätslabel soll für mehr Transparenz bei Hochschulrankings sorgen - Internationale Ranking-Vereinigung IREG stellt Konzept für ein Qualitätsaudit von Rankings vor

Hochschulrankings sind aus der Hochschulwelt nicht mehr wegzudenken. In vielen Ländern werden die Hochschulen miteinander verglichen. In den letzten Jahren sind zudem gleich mehrere internationale bzw. globale Rankings entstanden, die hohe Aufmerksamkeit gefunden haben und in vielen Ländern auch die Hochschulpolitik beeinflussen. Die Rankings unterscheiden sich in ihrer Zielsetzung, Methodik, der Wahl der Indikatoren und nicht zuletzt in den Ergebnissen, so dass den Nutzern eine Einschätzung über die Verlässlichkeit der Rankingergebnisse zunehmend schwerer gemacht wird. Hier soll zukünftig ein Qualitätslabel für Hochschulrankings Orientierung und Transparenz schaffen mehr

News vom 27.10.2010
Europaweites CHE ExcellenceRanking 2010 – 54 Fachbereiche von 26 deutschen Universitäten ragen durch Forschungsstärke und Internationalität heraus

130 Hochschulen bieten in Europa für Masterstudierende und Promovierende in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik herausragend forschungsstarke Fachbereiche und internationale Orientierung; sie gehören damit zur "Excellence Group" des CHE ExcellenceRankings 2010.mehr

News vom 08.10.2010
160 Rankinginteressierte aus 53 Ländern in Berlin: Die vom CHE ausgerichtete fünfte IREG-Tagung findet weltweite Beachtung

Hochschulrankings sind mittlerweile ein weltumspannendes Thema. Dies zeigt die Teilnehmerschaft der IREG-Tagung am 7. - 8. Oktober in Berlin in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Ebenso vielfältig sind die Themen, die dort zur Sprache kommen: von Rankingprojekten in Entwicklungsländern, „third mission“ der Hochschulen sowie Transparenz von Rankingprozessen selbst. Auch das globale Rankingprojekt „U-Multirank“ von CHE und weiteren Partnern wird vorgestellt. IREG Observatory for Academic Ranking and Excellence hat das CHE mit der Ausrichtung der Tagung in Berlin beauftragt. Die Tagung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütztmehr

News vom 04.10.2010
Internationale Besucher lernen deutsche Wissenschaftsinstitutionen kennen

Der DAAD hat 16 Gäste aus afrikanischen, südostasiatischen und südamerikanischen Ländern sowie Mexiko eingeladen, an einem Vorprogramm zur IREG-Konferenz teilzunehmen. Geplant sind Besuche bei verschiedenen Wissenschaftsinstitutionen in den nächsten Tagen. Heute konnten sich die Besucher in Güterlsoh über die CHE-Rankingmethodik informierenmehr

News vom 01.10.2010
Ostdeutsche Hochschulen bei Ausstattung vorn

20 Jahre nach der Vereinigung der ost- und westdeutschen Länder finden sich im Osten „blühende Landschaften“, wenn man die Sachausstattung der Hochschulen betrachtet.mehr

News vom 30.07.2010
Erste Vor-Erhebungen für das Hochschulranking 2011 gestartet

Für das CHE-HochschulRanking 2011 werden die Fächer der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Medienwissenschaft, Journalistik sowie Kommunikationswissenschaft und Soziale Arbeit untersucht. Die Hochschulleitungen und Dekane der einzubeziehenden Hochschulen und Fachbereiche wurden angeschrieben und um Informationen zu den einzelnen Fakultäten und Fachbereichen gebeten sowie um die Aktualisierung der Namen ihrer Professorinnen und Professoren mehr

Interview vom 17.07.2010
Äpfel mit Birnen vergleichen - aber richtig

Rankingexperte Gero Federkeil im Interview mit Anja Braun von SWR2 Campus vom 17.07.2010 über das neue globale Rankingprojekt U-Multirank., an dem multidimensionelen Ranking, das alle Hochschultypen umfassen soll, arbeiten das CHE und weitere Einrichtungen in Europqa gerade. U-Mulitrank ist für Studierende wie Wissenschaftler spannend, da sie verborgene Stärken einer Hochschule zum leuchten bringen könne, begründet Federkeil das neue globale Ranking. "Die bisherigen weltweiten Rankings fokussieren nahezu ausschließlich auf die Messung der Forschungsexzellenz. Die Lehre oder andere Bereiche, wie lebenslanges Lernen oder Technologietransfer, spielen keine große Rolle" erläutert Federkeil. Hören Sie das ganze Interview auf SWR2 Campus mehr

News vom 07.07.2010
Erster Zwischenbericht von U-Multirank analysiert Stärken und Schwächen bestehender Rankings

Das U-Multirank-Projekt entwickelt mit Unterstützung der EU ein Konzept für ein multidimensionales globales Hochschulranking und testet die Machbarkeit mit ausgewählten Pilothochschulen. Nach Abschluss der ersten Analysephase liegt nun ein Zwischenbericht vor, der existierende Rankings detailliert analysiert und aus dieser Analyse Designprinzipien für einen alternativen Ansatz ableitet. Der Bericht kann von der U-Multirank-Projektseite heruntergeladen werdenmehr

News vom 15.06.2010
Rankingexperten kritisierten schon lange die methodischen Mängel am Weltranking, die Times Higher Education jetzt öffentlich einräumt

Nachdem die gravierenden Mängel des bekannten Times Higher Education Rankings nun öffentlich von dem stellvertretenden Herausgebers des Magazins eingeräumt wurden, treten die Methoden der weltweiten Hochschulranglisten verstärkt in den Blickpunkt. Die EU hat mit U-Multirank schon im letzten Jahr die Entwicklung eines weltweiten Rankings in Auftrag gegeben, das die Fehler der bestehenden Weltrankings unterlässt. Es soll sich explizit am CHE-Ranking-Ansatz orientieren. Auch andere internationale Rankings haben sich wichtigen Prinzipien des CHE-Rankings angeschlossenmehr

News vom 02.06.2010
Besuch aus Ghana – Delegation des Bildungsministeriums informiert sich über das CHE Hochschulranking

Eine Delegation aus Ghana ist in den nächsten zwei Wochen zu Besuch in Deutschland. Die erste Station ist Gütersloh, wo sich die Mitglieder des Bildungsministeriums Ghana insbesondere über das CHE Hochschulranking informierenmehr

News vom 14.05.2010
Bologna auf Erfolgskurs!? Bachelor vielfach zufriedener als Diplomstudierende

Arbeitsmarkt-, Berufs- und Praxisbezug des Bachelorstudiums an Universitäten werden in den Gesellschaftswissenschaften von den Bachelor-Studierenden überwiegend positiver bewertet als von den Studierenden der alten Abschlüsse. Beim Diplom halten knapp 29 Prozent der Studierenden den Arbeitsmarktbezug für gut oder sehr gut, im Bachelorstudium sind es über 43 Prozent. In den Naturwissenschaften stieg dieser Wert von 33 auf 44 Prozent, in den Sprachwissenschaften nur leicht von unter 19 auf über 21 Prozent. Verschlechtert hat sich der Wert allerdings in den Ingenieur- und Geisteswissenschaftenmehr

News vom 03.05.2010
Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings

Die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings erscheinen am 4. Mai 2010 im neuen ZEIT Studienführer 2010/11. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr sind es die Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft. In den Geisteswissenschaften glänzt erneut die Universität Freiburg. Unter den Fachhochschulen kann die FH Münster in mehreren Ingenieurfächern punkten. Erstmals wurde in diesem Jahr die internationale Ausrichtung in den Sprachwissenschaften bewertet: Mehr als die Hälfte aller Fachbereiche haben hier Platzierungen in der Spitzengruppe erhaltenmehr

News vom 28.04.2010
CHE ist Veranstalter der 5. IREG-Konferenz über Hochschulrankings

Zum zweiten Mal nach 2006 ist das CHE Gastgeber für die internationale Tagung von IREG – International Observatory on Academic Rankings and Excellence, die vom 6 bis 8. Oktober in Berlin stattfinden wird. Interessenten können sich auf der IREG-Webseite nun für die Tagung anmelden. Erwartet werden bis zu 150 Teilnehmer aus allen Teilen der Weltmehr

News vom 27.04.2010
Medizinstudium 2.0 - 75 Prozent fühlen sich schlecht auf den Arztberuf vorbereitet

Die Hälfte der Medizinstudierenden hält den Arztberuf für attraktiv; drei Viertel halten die Berufsaussichten für gut oder sehr gut. Im Unterschied dazu werden jedoch die Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland schlecht bewertet: 46 Prozent vergeben hier die Note 5 oder 6. Unter dem Motto „Innovationen, Reformen und Perspektiven“ veranstaltet der Stuttgarter Medizinverlag Thieme das Symposium „Medizinstudium 2.0“ gemeinsam mit der Universität Tübingen und dem CHEmehr

News vom 20.04.2010
"Eine Bundesligatabelle produziert unser Ranking gerade nicht."

Der Wettbewerb in der Wissenschaft hat sich verschärft. Auch Rankings bestimmen die Hochschuldebatte. Gleichzeitig wächst die Kritik an den Leistungsvergleichen. Der Historikerverband hat beschlossen, weder am Forschungsrating des Wissenschaftsrates noch am Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das DIE ZEIT veröffentlicht, teilzunehmen. "Scheuen die deutschen Geschichtswissenschaften den Wettbewerb?" fragt Martin Spiewak von der ZEIT den Vorsitzenden des Historikerverbands, Werner Plumpe. Ebenso legt CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele seine Position zur Kritik an Rankings dar. Lesen Sie die Debatte auf ZEIT onlinemehr

News vom 17.02.2010
Medizinstudium 2.0: Innovationen_Reformen_Perspektiven

CHE, Thieme Verlagsgruppe und die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen laden zu einem gemeinsamen Symposium an der Eberhard Karls Universität Tübingen am Dienstag, den 27. April 2010mehr

News vom 21.01.2010
Tagung: Bitte mit Familie - Hochschulen im Wandel

Bei der Tagung "Bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel" stehen die Themen Studieren, Forschen und Arbeiten mit Kindern im Fokus. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wird Familienorientierung für die Hochschulen zu einem wichtigen Argument im Wettbewerb um Studierende und wissenschaftliches Personal mehr

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Ansprechpartnerin
Petra Giebisch
Petra Giebischmehr
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Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Petra.Giebisch@che.de
 
Assistenz:
Vanessa Henrichsmehr
Telefon: 05241 9761-39

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