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News vom 06.05.2008

Ergbebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings jetzt erschienen

Das neueste Hochschulranking des CHE zeigt unter anderem Spitzenergebnisse für die Universitäten Mannheim, Erfurt, Münster und Bremen und sehr gute Bewertungen für die neuen dualen Studiengänge im Fach BWL. Im Fach Soziale Arbeit stehen vor allem verschiedene kirchliche Hochschulen gut da, die Fachhochschulen punkten beim Praxisbezug.

Über 250 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung in Deutschland für das größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht. Eine Auswahl der wichtigsten Ergebnisse erscheint am 7. Mai 2008 im neuen ZEIT Studienführer 2008/09.

Der aktuelle ZEIT Studienführer liefert Befragungsergebnisse zu insgesamt 2.500 Fachbereichen mit knapp 7.500 Studiengängen. Allein für die aktuelle Ausgabe wurden über 200.000 Studierende und 15.000 Professoren befragt. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu gerankt, in diesem Jahr sind es Medien, Wirtschaftsinformatik, BWL, Jura, Politikwissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, VWL und Wirtschaftsingenieurwesen.

Einige Ergebnisse kurz zusammengefasst:

Herausragend in den neu gerankten Fächern: Universität Mannheim
Die Universität Mannheim erreicht gleich in drei der aktualisierten Fächer die Spitzengruppen bei allen ausgewiesenen Indikatoren: In BWL, Politik/Sozialwissenschaft sowie Soziologie/Sozialwissenschaften. Weiter herausragend mit durchgängig Spitzenplatzierungen sind die Universitäten Erfurt und Münster in Medien-, Kommunikationswissenschaften und Journalistik, die BTU Cottbus im Fach Wirtschaftsingenieurwesen, die Uni Münster im Fach Wirtschaftsinformatik sowie die Uni Bremen in Politik-/Sozialwissenschaft.

VWL / Jura: Bayreuth und Jena in der Volkswirtschaftslehre vorn, private Hochschule und Europa-Universität erzielen Spitzenergebnisse im Fach Jura
Im Fach VWL fehlt den Universitäten Bayreuth und Jena mit Spitzenbewertungen in jeweils vier von fünf Kriteriengruppen lediglich die Spitzenposition in der Forschungsreputation der Professoren. Gleiches gilt im Fach Jura für die private Bucerius Law School in Hamburg und die Europa Universität Frankfurt/O. mit vier von fünf Spitzenwerten.

Fachhochschulen punkten beim Praxisbezug
Bei den Fachhochschulen wurden alle Spitzengruppen von der Hochschule Reutlingen im Fach BWL, von der Hochschule Wismar in Wirtschaftsrecht sowie von der Hochschule Darmstadt in Medien- und Kommunikationswissenschaften erreicht. Im Fach Wirtschaftsingenieurwesen erreichten zehn Fachhochschulen vier von fünf möglichen Spitzengruppen, hier fehlten nur die Bestnoten beim Indikator „Reputation bei Professoren“. In Wirtschaftsinformatik errangen die Nordakademie Elmshorn, die Hochschule Furtwangen, die FH Südwestfalen/Hagen und die FH Wedel vier von fünf mal Spitze.

Soziale Arbeit: Kirchliche Hochschulen werden sehr gut bewertet
Im Fach Soziale Arbeit punkten besonders die kirchlichen Hochschulen. Fünf, die KFH NW in Aachen, die EFH Dresden, die EFH Freiburg, die KFH München und die KFH München am Standort Benediktbeuern sind bei vier der fünf Indikatoren in der Spitzengruppe. Von den staatlichen Hochschulen wurde nur die Hochschule Zittau/Görlitz ähnlich gut bewertet.

Duale Studiengänge im Fach BWL auf dem Prüfstand: Sehr positive Bewertungen durch Studierende und Professoren
Die dualen Studiengänge in BWL an Berufsakademien (BA), Fachhochschulen (FH) und einer Universität werden in diesem Jahr erstmals in einen eigenen Vergleich gestellt. Im „Ranking kompakt“ sind dazu neben dem Gesamturteil der Studierenden und der Bewertung der Betreuung die Bibliotheksausstattung und die Verknüpfung von Theorie und Praxis ausgewiesen. Gleich fünf Hochschulen und Berufakademien finden sich bei allen vier Indikatoren in der Spitzengruppe: die private Universität Frankfurt School of Finance and Management, die private Fachhochschule Nordakademie Elmshorn, die BA Bankwirtschaft in Hannover, die BA Leibniz Hannover und die FH Ingolstadt.

Das CHE-Hochschulranking das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach fließen in die Untersuchung ein. Einen Überblick über die Ergebnisse gibt - neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung - der neue ZEIT Studienführer 2008/09, der Schülern den Übergang von der Schule zur Hochschule erleichtern soll. „Kein Abiturient kann alle Hochschulen vor Ort begutachten, um die beste für sich auszuwählen“, so der Leiter des CHE-Leiter, Prof. Detlef Müller-Böling.
Das Heft soll der verbreiteten Orientierungslosigkeit vieler Abiturienten entgegen wirken: Fast sämtliche Studiengänge werden auf Bachelor- und Masterstruktur umgestellt, neue Eignungstest und Aufnahmegespräche ergänzen die Abiturnote, in vielen Bundesländern werden Studiengebühren eingeführt. „Das Studienangebot ist heute größer denn je“, sagt Martin Spiewak, Chefredakteur des Studienführers. „Die Hochschulen versuchen sich zu profilieren und voneinander zu unterscheiden. Dadurch wächst der Orientierungsbedarf der Studienanfänger“, so Spiewak.




Ab dem 7. Mai 2008 ist der ZEIT Studienführer 2008/09 für 6,- Euro im Handel erhältlich. DIE ZEIT widmet sich am 8. Mai mit einem Spezial im Ressort ZEIT Chancen dem CHE-Hochschulranking. Das Hochschulranking ist auch im Internet unter www.zeit.de/hochschulranking abrufbar. Durch die Eingabe persönlicher Kriterien kann der Nutzer hier die passende Hochschule für seine individuellen Studienbedürfnisse finden.


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Profilschärfung CHE Ranking
Fragen und Antworten zur Profilschärfung des CHE Rankings (pdf)

Ansprechpartnerin
Petra Giebisch
Petra Giebischmehr
Telefon: 05241 9761-38
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Petra.Giebisch@che.de
 
Assistenz:
Vanessa Henrichsmehr
Telefon: 05241 9761-39

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