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News vom 28.11.2002

Forschungsranking Maschinenbau wird überarbeitet
- CHE setzt Arbeitsgruppe ein -

Die Veröffentlichung des CHE-Forschungsrankings hat insbesondere im Fach Maschinenbau eine intensive Diskussion ausgelöst, die in konstruktiven Anregungen und Kritiken an uns heran getragen wurde.
Die an vielen Hochschulen starke Verzahnung der Bereiche Maschinenbau und Verfahrenstechnik führte im CHE-Forschungsranking für den Maschinenbau zu systematischen Problemen hinsichtlich der Abgrenzung des Faches "Maschinenbau", da Universitäten mit getrennten Fakultäten für Maschinenbau und für Verfahrenstechnik anders behandelt werden als Universitäten, an denen beide Fächer an einer Fakultät angesiedelt sind. Dadurch entstehen Schieflagen im Ranking. Auch wenn nach unserer Einschätzung keine großen Verschiebungen in der Gruppe der forschungsstarken Fakultäten auftreten werden, scheint es uns angemessen, die Vorgehensweise für ein Forschungsranking im Maschinenbau und insbesondere die Abgrenzung des Faches mit einer Expertengruppe neu zu diskutieren und zu überdenken.

Darüber hinaus müssen wir einige Daten korrigieren

Trotz allen Bemühens haben wir eine Null-Fehler-Quote bei einer so umfangreichen Datensammlung und - verarbeitung nicht erreicht. So sind unter den knapp 4.000 im Forschungsranking veröffentlichten Zahlen - hinter denen ja noch ein Vielfaches an Grunddaten steht - 3 Promille fehlerhaft.

Die Auswirkungen sind meist minimal. In vier Fällen sind sie aber doch so gravierend, dass sie hier mit der Bitte um Entschuldigung bei den betroffenen Universitäten besonders herausgestellt werden sollen.

Erstens wurden durch einen systematischen Fehler im Fach Elektrotechnik bei vier Fakultäten die Zahl der Promotionen nicht angegeben. Die RWTH Aachen, die TU München sowie die TU Darmstadt rücken damit auch bei diesem Indikator in die Spitzengruppe auf und festigen ihre Position in der Gruppe der Forschungsstarken.

Zweitens wurden für die Universität Bonn fälschlicherweise die verausgabten Drittmittel im Fach VWL um etliches zu niedrig angegeben. Bonn rückt damit auch in VWL in die Gruppe der forschungsstarken Fakultäten auf.

Drittens wurde bei der Soziologie der FU Berlin eine Spitzenplatzierung nicht gezählt, mit drei Spitzenpositionen (Publikationen und Promotionen absolut sowie Promotionen pro Professor) zählt die FU im Fach Soziologie zur Gruppe der Forschungsstarken.

Viertens wurden die Drittmittel der Anglistik an der Uni Freiburg zu niedrig angegeben. Freiburg rückt dadurch in der Drittmitteltabelle vor und gelangt beim Pro-Kopf-Drittmittelindex in die Spitzengruppe.
Alle Änderungen sind in den im Internet verfügbaren PDF-Dateien korrigiert und gekennzeichnet. Teilauszüge aus der Gesamtpublikation zum Forschungsranking können nebenstehend heruntergeladen werden.


Weitergehende Informationen finden Sie in der angegebenen Publikation.

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Profilschärfung CHE Ranking
Fragen und Antworten zur Profilschärfung des CHE Rankings (pdf)

Ansprechpartnerin
Sonja Berghoff
Sonja Berghoffmehr
Telefon: 05241 9761-29
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: sonja.berghoff@che.de
 
Assistenz:
Vanessa Henrichsmehr
Telefon: 05241 9761-39

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