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News vom 08.07.2013

CHE Hochschulranking: Ergebnisse werden von etwa jeder zweiten Hochschulleitung genutzt

Das CHE Hochschulranking wird primär für die Zielgruppe der zukünftigen Studierenden erstellt. Doch auch die Hochschulen nutzen die umfangreichen Daten, jedoch in spezifischer Weise, wie eine aktuelle Befragung ergab: mehr als 50 Prozent der befragten Hochschulen betreiben damit Öffentlichkeitsarbeit, mehr als 40 Prozent nutzen es für das Qualitätsmanagement und 30 Prozent als Gesprächsgrundlage zwischen Fachbereichen und Hochschulleitungen. Hingegen nutzt es keine der befragten Hochschulen im Controlling als Mittelverteilungsmechanismus und nur fünf Hochschulen verwenden es im Rahmen interner Zielvereinbarungen.

Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 77 zentralen Koordinator(inn)en an deutschen Hochschulen durch CHE-Mitarbeiter Julius-David Friedrich, die im Rahmen seiner Masterarbeit im Studiengang „Management von Kultur- und Non-Profit Organisationen“ an der TU Kaiserslautern erfolgte. Die zentralen Koordinator(inn)en koordinieren die Untersuchungen des CHE Hochschulrankings innerhalb der eigenen Hochschule. Sie stehen in enger Abstimmung mit den verschiedenen Bereichen und können somit eine weitreichendende hochschulinterne Sichtweise liefern, in welchen Prozessen Daten des CHE Hochschulrankings genutzt werden.

CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele freut sich über die Resultate: „Die Umfrage zeigt, dass das CHE Ranking zum Wohle der Hochschulen genutzt wird. Viele Hochschulen verwenden die Daten zur Qualitätsförderung und um positive Botschaften über ihre Stärken zu kommunizieren. Entscheidungen über die Mittelvergabe werden jedoch nicht automatisch aus den Daten abgeleitet, dafür ist ein Ranking auch nicht geeignet.“

Als Service für die am Ranking teilnehmenden Hochschulen und Fachbereiche erhalten diese schon seit einigen Jahren ihre Ergebnisse kurz vor der Veröffentlichung zurückgespiegelt. Diese Detailauswertungen umfassen beispielsweise die Ergebnisse der Studierendenbefragung aufgeschlüsselt nach einzelnen Kriterien. Sie werden den bundesweiten Mittelwerten, also dem durchschnittlichen Abschneiden aller Hochschulen, gegenüber gestellt. Die Detailauswertungen sollen den Hochschulen die Möglichkeit bieten, die Rankingdaten zur Unterstützung interner Analyse für Planungen und Entscheidungen heranzuziehen.


Weitergehende Informationen finden Sie in der angegebenen Publikation.

Publikation zu dieser News

Druckversion

Profilschärfung CHE Ranking
Fragen und Antworten zur Profilschärfung des CHE Rankings (pdf)

Ansprechpartner
Julius-David Friedrich
Julius-David Friedrichmehr
Telefon: 05241 9761-21
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: julius-david.friedrich
@che.de
 
Assistenz:
Mareike Verhaagmehr
Telefon: 05241 9761-45

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