Wege zum Arztberuf: Modell- und Regelstudiengänge der Humanmedizin im Vergleich (05/09)
In Medizin-Modellstudiengängen werden eine stärkere Verzahnung klinischer und vorklinischer Studieninhalte, sowie eine fächerübergreifende Lehre angestrebt. Für das CHE-HochschulRanking lagen von vier Studienstandorten, der Universität Bochum, der Charité Berlin, der Medizinischen Fakultät Mannheim an der Universität Heidelberg und der Medizinischen Hochschule Hannover, sowohl für einen Modell- als auch für einen Regelstudiengang Studierendenurteile vor. Vergleicht man Regel- und Modellstudiengang eines Standortes, so erreicht der Modellstudiengang stets ein positiveres Gesamtbild im Urteil der Studierenden. Beim Indikator "Verzahnung Klinki-Vorklinik" erreichen alle vier im CHE-Ranking verglichenen Modellstudiengänge die Spitzengruppe.
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Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master (02/09)
Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzte schon jeder fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungen.
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Hochschulsport (11/08)
Insbesondere an Universitäten ist Hochschulsport bei den Studierenden beliebt. Bei einer Befragung von Studierenden der rechts-, wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge gab an Universitäten rund ein Viertel an, aktuell am Hochschulsport teilzunehmen. Rund 60 Prozent der Befragten haben irgendwann im Laufe ihres Studiums schon einmal teilgenommen. Das Sportangebot insgesamt wurde auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht) durchschnittlich mit der Note 1,8 bewertet. Besonders die Qualität der Übungsleitenden mit 1,2 und die Breite des Angebotes mit 1,5 bekamen Bestnoten. Die Qualität der Sportstätten bekam die Durchschnittsnote 2,2. Fachhochschulstudierende nutzen den Hochschulsport seltener und urteilen kritischer.
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Kriterien der Hochschulwahl und Ranking-Nutzung (11/07)
Fachliche Gründe haben den höchsten Stellenwert bei der Studienortwahl. Für die Orientierung finden rund die Hälfte der Schülerinnen und Schüler Rankings wichtig. Ein Drittel der Studierenden gibt im Rückblick an, Rankings bei der Entscheidung für einen Studienort genutzt zu haben. In dieser Sonderauswertung des CHE-HochschulRankings wurden die Hochschulwahlgründe und dabei insbesondere die Rolle von Hochschulrankings näher betrachtet. In die Betrachtung wurden zusätzlich Ergebnisse einer Befragung von Schülerinnen und Schülern einbezogen.
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Studierende bewerten ihre Bibliothek (10/07)
Hochschulbibliotheken bieten längst nicht mehr nur Bücher und Zeitschriften zum Lesen und Ausleihen. Vielmehr sind sie zu Informationszentren geworden, die eine Reihe neuer digitaler bzw. elektronischer Dienstleistungen bereitstellen. Im "Indikator im Blickpunkt: Bibliotheken" zeigen sich die Studierenden sehr zufrieden mit den Online-Diensten. Deutlich schlechter schneidet jedoch an einigen Unis das Angebot an Fachliteratur ab.
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Die Ausstattung der Hochschulen aus Sicht der Studierenden (4/07)
Die Hochschulen in den neuen Bundesländern werden von den Studierenden bezüglich der Ausstattungsmerkmale Räume, IT-Infrastruktur, Labore, Bibliothek und studentische Arbeitsplätze besonders häufig positiv bewertet. Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen belegen im Vergleich der Länder die vorderen Plätze.
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Die Studienorte - Wohnen und Verkehr (1/07)
Der Anteil an Studierenden, die auch in höheren Fachsemestern das „Hotel Mama" nutzen, liegt in Deutschland bei 23 Prozent und damit auf einem vergleichbaren Niveau wie bei einer bereits 2001 durchgeführten Untersuchung des CHE (damals 20 Prozent). Überwiegend werden öffentliche Verkehrsmittel auf dem Weg zur Hochschule genutzt.
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Das Teilzeitstudium (12/06)
Über 12 Prozent der Studierenden sehen sich als Teilzeitstudierende. In einzelnen Fächern ist der Anteil der Teilzeitstudierenden überdurchschnittlich hoch. Sie finanzieren durchschnittlich 56 Prozent ihres Lebensunterhaltes durch Arbeit neben dem Studium. Bei den Vollzeitstudierenden trägt die eigene Arbeit nur zu knapp 20 Prozent zum Studium bei.
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Hochschulsport (10/06)
Die Hochschulsportangebote sind in Ballungsgebieten besonders umfangreich. Es gibt aber auch kleinere Standorte, die hier Schwerpunkte setzen. Die TU Clausthal hält für 2.800 Studierende über 100 Angebote vor, die auch gut bewertet werden.
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Erfindungsmeldungen in den Naturwissenschaften, Humanmedizin und Pharmazie (8/06)
Naturwissenschaftler der Universitäten Dresden und Jena sowie der TU München sind die fleißigsten Erfinder. In der Humanmedizin liegen die Charité sowie die Universitäten in Köln, Freiburg, Tübingen und Heidelberg vorne.
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