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News vom 07.05.2009

Wege zum Arztberuf – Modell- und Regelstudiengänge der Humanmedizin im Vergleich

In Medizin-Modellstudiengängen werden eine stärkere Verzahnung klinischer und vorklinischer Studieninhalte, sowie eine fächerübergreifende Lehre angestrebt. Beim Indikator „Verzahnung Klinik-Vorklinik“ erreichen alle vier im CHE-Ranking verglichenen Modellstudiengänge die Spitzengruppe.

Abiturientinnen und Abiturienten, die Humanmedizin studieren möchten und eine hohe Praxisorientierung schätzen, sollten bei ihrer Wahl die Medizin-Modellstudiengänge nicht außer Acht lassen. In den Modellstudiengängen werden für gewöhnlich eine stärkere Verzahnung klinischer und vorklinischer Studieninhalte, sowie eine fächerübergreifende Lehre angestrebt.

Für das CHE-HochschulRanking lagen von vier Studienstandorten, der Universität Bochum, der Charité Berlin, der Medizinischen Fakultät Mannheim an der Universität Heidelberg und der Medizinischen Hochschule Hannover, sowohl für einen Modell- als auch für einen Regelstudiengang Studierendenurteile vor. Vergleicht man Regel- und Modellstudiengang eines Standortes, so erreicht der Modellstudiengang stets ein positiveres Gesamtbild im Urteil der Studierenden. Beim Indikator „Verzahnung Klinik-Vorklinik“ erreichen alle vier verglichenen Modellstudiengänge die Spitzengruppe.

Dies bedeutet aber nicht, dass es nur an Standorten mit Modellstudiengängen ein aus der Sicht der Studierenden gutes und praxisorientiertes Studienangebot gibt. Auch die Universitäten Greifswald und Lübeck, die nur Regelstudiengänge anbieten, schneiden im Studierendenurteil sehr gut ab.

Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Fakultäten, die Modellstudiengänge eingerichtet haben, Verbesserungen erzielt haben, die von den Studierenden wahrgenommen und geschätzt werden.


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