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News vom 04.07.2008

Französische Regierung will im Rahmen ihrer EU-Präsidentschaft ein europäisches Ranking anstoßen

Die französische Regierung hat ihre hochschulpolitischen Ziele im Rahmen der französischen Ratspräsidentschaft bekannt gegeben. Neben einer besseren Koordinierung innerhalb des Europäischen Forschungsraums und der Entwicklung der EU zu einer wahrhaften „puissance spatiale“ zählt dazu die Entwicklung eines europäischen Hochschulrankings, um die notwendige Transparenz für eine größere Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern zu fördern. Dabei hat laut Le Figaro der Präsident der französischen Rektorenkonferenz CPU (Conférence des Présidents d' université), Jean-Pierre Finance, sein Interesse am Modell des CHE-Rankings als Grundlage eines solchen europäischen Rankings bekundet.

Hintergrund der Initiative ist nicht zuletzt die Erkenntnis, dass die existierenden weltweiten Rankings die Leistungsfähigkeit der Universitäten vieler europäischer Länder aufgrund methodischer Verzerrungen nicht angemessen würdigen können.

Als Vorlage zur Beschreibung bestehender Rankings diente ein aktuell veröffentlichter Senatsbericht. Der Bericht analysiert die weltweit angelegten Ranglisten sowie Rankings einzelner Fachdisziplinen und solche, mit speziellen Fragestellungen ausgerichteten "classements". Als „regionales“ Ranking wird das europaweite CHE „Ranking of Excellent European Graduate Programmes“ (kurz CHE-ExcellenceRanking) betrachtet.


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Telefon: 05241 9761-30
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Gero.Federkeil@che.de
 
Assistenz:
Tanja Ologemehr
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Artikel in Le Figaro vom 1. Juli 2008mehr

Französischer Senatsbericht "Enseignement supérieur: le défi des classements"mehr

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