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Pressemitteilung vom 15.02.2007

Schweiz nicht generell aus CHE Ranking ausgestiegen

Vor dem Hintergrund von Spannungen innerhalb der Schweiz zwischen den unterschiedlichen Sprachregionen unseres Nachbarlandes hat die Schweizer Rektorenkonferenz der Universitäten beschlossen, das Ranking nicht weiter zu unterstützen. Das CHE hat bei den laufenden Erhebungen für das Ranking 2007 die Schweizer Universitäten einzeln zu einer Teilnahme am Ranking eingeladen, wie es dem Vorgehen in Deutschland entspricht, mit dem Ergebnis, dass die ETH Zürich als einer der beiden Standorte in den Ingenieurwissenschaften in der Schweiz sich auch im Ranking 2007 dem Vergleich stellt. Für das Ranking 2008, das die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften aktualisieren wird, hat die Universität St. Gallen ihre Mitwirkung ebenfalls bereits zugesagt.

Auf der anderen Seite haben die Universitäten der Niederlande und Flanderns ihr Interesse und ihre Bereitschaft bekundet, in das CHE Ranking einzusteigen. Gegenwärtig laufen Datenerhebungen, die die Vergleichbarkeit der Indikatoren überprüfen. Gleichzeitig ist geplant, die Ergebnisse für vier niederländische Pilothochschulen (2 Universitäten, 2 Fachhochschulen) bereits in das Ranking 2007 aufzunehmen. Auf der Basis der Erfahrungen aus dem Pilotvorhaben ist vorgesehen, die Universitäten und Fachhochschulen der Niederlande und Flanderns dann ab 2008 regulär in das Ranking einzubeziehen.


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Ansprechpartner
Gero Federkeil
Gero Federkeilmehr
Telefon: 05241 9761-30
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Gero.Federkeil@che.de
 
Assistenz:
Tanja Ologemehr
Telefon: 05241 9761-58

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