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News vom 29.08.2006

Neue Ausgabe des Shanghai-Rankings erschienen

Die Jiatong Universität in Shanghai hat zum vierten Mal ihr Ranking von Universitäten veröffentlicht. Dabei sollen weltweit die Forschungsleistungen von Universitäten anhand von Indikatoren wie Nobelpreisen sowie Publikationen und Zitationshäufigkeiten gemessen und vergleichen werden. Da die Methodik und das Gewicht der einzelnen Indikatoren gleich geblieben sind, ergeben sich Unterschiede in der Rangfolge im Wesentlichen durch die Ergänzung der Nobelpreise und Publikationen um ein Jahr (2005).

Dennoch kommt es zu eklatanten Sprüngen, die auf fortbestehende methodische Probleme hinweisen. So ist die Universität Wien um mehr als 70 Plätze abgerutscht, da die Medizinische Fakultät ausgegliedert worden ist und die neu gegründete Medizinische Universität Wien als eigene Hochschule aufgenommen wurde. Das Beispiel zeigt, dass der Ansatz, ganze Hochschulen – und dies weitgehend ohne Berücksichtigung von Größenunterschieden – zu ranken, kritisch ist.

Das Abschneiden der deutschen Universitäten hat sich kaum verändert: Erneut sind die Universität München, die TU München sowie die Universität Heidelberg am besten platziert. Sie erreichen Ergebnisse zwischen den Plätzen 50 und 70. Die Humboldt und die Freie Universität Berlin werden nach wie vor nicht berücksichtigt, da die Universität Shanghai keine Zuordnung der Nobelpreise vor Gründung der Freien Universität vornehmen kann.


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