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Artikel vom 16.10.2015

Das CHE Ranking und die Bundesligatabelle

Ein Gastbeitrag im Monatsmagazin WiSt – Wirtschaftswissenschaftliches Studium schildert, was nötig ist, um Studiengänge miteinander vergleichen zu können. Als Anschauungsbeispiel dient das CHE Ranking.

Als Beispiel für eine simple Rangliste wählen die Autoren Frank Ziegele und Cort-Denis Hachmeister die Fußball-Bundesligatabelle. Sie verdeutlichen, dass ein Vergleich von Hochschulen nach dem Prinzip einer solchen Liste schnell an seine Grenzen stößt. Um Hochschulen fair und sachgerecht miteinander vergleichen zu können, müssen Rankings mehr Aussagekraft haben, statt eine einfache Platzierung abzubilden. Mehrdimensional und fachspezifisch sollten sie sein, mit verlässlichen, repräsentativen und exakten Daten. Gleichzeitig müssten sie den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden und aktuelle Entwicklungen an den Hochschulen berücksichtigen, so die Autoren. Am Beispiel des CHE Rankings erklären CHE Geschäftsführer Frank Ziegele und Projektmanager Cort-Denis Hachmeister danach, wie diese Anforderungen erfüllt werden können. Anhand des Rankings der BWL- und VWL-Studiengänge zeigen sie auf, dass gerade die Vielfalt der Messkriterien einen Mehrwert für Studieninteressierte bietet.

Der Artikel „CHE Hochschulranking für BWL und VWL“ von Frank Ziegele und Cort-Denis Hachmeister ist in der Oktober-Ausgabe von WiSt – Wirtschaftswissenschaftliches Studium (Heft 10) erschienen.


Weitergehende Informationen finden Sie in der angegebenen Publikation.

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Assistenz:
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Telefon: 05241 9761-39

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Zum Artikel in der WiSt-Ausgabe:mehr

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