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News vom 29.04.2004

Das CHE feiert seinen Geburtstag in Berlin mit dem Symposium „Weiter entfesseln – den Umbruch gestalten. Studienprogramme, Organisationsformen, Hochschultypen“

10 Jahre CHE, kein Anlass nostalgisch zurückzublicken: Auf dem Symposium in Berlin wird diskutiert, wie aktuelle Herausforderungen und Umbrüche im Hochschulsystem weiter angepackt werden können. Im Mittelpunkt stehen insbesondere drei miteinander verbundene Reformfelder:

Der erste Themenblock „Studienprogramme“ beschäftigt sich mit der Positionierung deutscher Bildungsvorstellungen. Die Umstellung auf Bachelor und Master läuft. Doch wie soll der deutsche Bachelor aussehen? Mit welchen Stärken kann er weltweit konkurrieren?

Unter dem Oberbegriff „Organisationsformen“ wird die Frage diskutiert, inwiefern die gegenwärtig dominierende Aufteilung von Hochschulen in Fakultäten noch angemessen ist. Neue Forschungsrichtungen erfordern immer öfter eine Kooperation über die Disziplinengrenzen hinweg. Wie könnten Alternativen oder Ergänzungen aussehen?

Der dritte Schwerpunkt beschäftigt sich mit „Hochschultypen“: Ist die Unterscheidung in Fachhochschule und Universität noch sinnvoll? Gerade in Bezug auf die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen bekommt dieses Thema neue Aktualität.



CHE-Leiter Detlef Müller-Böling mit den Gesellschaftern des CHE: Peter Gaehtgens, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (links), und Heribert Meffert, Präsident der Bertelsmann Stiftung (rechts).

Studienprogramme – Organisationsformen – Hochschultypen: Jede dieser Reformaufgaben stellt eine große Herausforderdung dar. Allerdings sind Veränderungen in einem Feld nur mit Reformen auch in den anderen Bereichen durchsetzbar. Internationale und nationale Experten diskutieren mit den Teilnehmern über neue Wege und Möglichkeitsräume in der deutschen Hochschullandschaft. Scheinbar Unveränderliches soll auf diesem Symposium in Frage gestellt werden, um den Umbruch weiter zu gestalten.


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