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News vom 14.12.2012

Lob für mehrdimensionales Ranking auf Konferenz in Chile: CHE Ranking „the best quality instrument currently available“

Das weltweite Interesse an der Ranking- und Datenexpertise des CHE ist ungebrochen. Auf der internationalen Konferenz „Classifications of Higher Education Institutions“ stellte CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele am 11.12.2012 in Santiago de Chile u.a. die europäischen Konzepte U-Map und U-Multirank vor, die nach denselben Prinzipien wie das CHE-Ranking funktionieren. Der chilenische Soziologe und bekannte Hochschulforscher Jose Joaquin Brunner sagte über das CHE-Ranking: „According to the professional literature it is the best quality instrument currently available and provides the best service for students at the point when they are deciding upon a program or institution.“

Zu der Konferenz in Santiago waren vom Bildungsministerium in Chile namhafte Experten aus USA und Europa eingeladen, die Konzepte zur Klassifikation von Hochschulen und deren Chancen und Probleme vorstellen sollten. Eine Klassifikation soll „Ordnung“ in einem Hochschulsystem schaffen, indem sie über Indikatoren Profile der Hochschulen verdeutlicht. In Chile wurde eine Klassifikation entwickelt, die Hochschulen alleine nach Forschungskriterien ordnet. Ziegele warnte jedoch davor, dass bei diesem Ansatz der eigentliche Zweck der Klassifikation gefährdet ist. „Klassifikation soll Unterschiede, horizontale Diversität und die Profilvielfalt von Hochschulen beschreiben, aber keine Einteilung in besser oder schlechter zulassen. Wenn jedoch nur Forschung als alleiniges Kriterium in den Blick genommen wird, entsteht im akademischen Verhältnis automatisch eine Hierarchie, die dazu führt, dass „teaching universities“ als zweitklassig abgestempelt werden“, erläuterte Ziegele.

Ein mehrdimensionaler Ansatz, wie er vom CHE verfolgt wird, vermeidet dieses Problem. Ziegele stellte zum einen die Klassifikation nach U-Map den Konferenzteilnehmern vor und zum anderen den Ansatz für ein mehrdimensionales internationales Hochschulranking, U-Multirank, welches nur die in ihren Profilen vergleichbaren Hochschulen miteinander vergleicht, also mit U-Map verknüpft wird. Neben dem europäischen Konzept wurde auch die „Carnegie Classification“ von Referenten aus den USA auf der Konferenz erläutert.

Die internationale Anerkennung des CHE Rankings machte Jose Joaquin Brunner, der bekannteste Hochschulforscher Chiles, Soziologe und Inhaber des UNESCO Chair of Comparative Higher Education Policies, deutlich. Anlässlich der Konferenz in Santiago sagte er über das CHE Ranking:
„This user friendly ranking system for undergraduate programs has been developed by an autonomous research center, supported by a private foundation, and is available on Internet and disseminated by the German newspaper Die Zeit. According to the professional literature it is the best quality instrument currently available and provides the best service for students at the point when they are deciding upon a program or institution.”



CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele warnte in seinem Vortrag davor, eine Klassifikation alleine an Forschungskriterien auszurichten.


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Assistenz:
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