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News vom 21.09.2012

„Zurück zur Sachlichkeit!“, fordert der Siegener Rektor Prof. Dr. Holger Burckhardt

Dabei geht Burckhardt in der duz (Unabhängige Deutsche Universitätszeitung) auf den Aufruf der Deutschen Gesellschaft der Soziologen und des Historikerverbands ein, nicht mehr an den Befragungen des CHE Hochschulrankings teilzunehmen.

„Bevor wir auf die vorhandenen sach- und wissenschaftsfernen weltweiten Rankings mit ihren Bundesligatabellen zurückgeworfen werden, ist es besser, an einem Ranking wie dem des CHE mitzuwirken, welches methodische Fragen und Datenvalidität ernst nimmt. Das ist ein realistisches Ziel. Darauf zu hoffen, dass Rankings verschwinden, hieße, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen“, so Burckhardt.

„Liest man die Stellungnahme der DGS sowie die Argumente des Historikerverbands zu Rankings, dann rückt ein Aspekt in den Vordergrund, der womöglich die Kritik an Rankings jenseits aller Methodendetails im Kern trifft: die Ablehnung einer Einordnung in „besser“ oder „schlechter“, wie es nun einmal ein Ranking vorsieht, eigentlich sogar das komplette Verleugnen der Existenz dieser Unterschiede. Mit dieser Haltung werden die deutschen Hochschulen im internationalen Wettbewerb nicht bestehen“, nennt er als zweiten Punkt seiner Einlassung.
Erschienen im duz Magazin 10/12 vom 21. September und in Spiegel online vom 24.09.2012.


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