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News vom 19.11.2010

Zweiter Zwischenbericht zu U-Multirank erschienen

Das U-Multirank Projekt beruht auf mehreren Datenquellen. Um zu gewährleisten, dass die Fragen auch europa-, bzw. weltweit verständlich sind, wurden zehn Hochschulen bereits vor dem Start der eigentlichen Pilotstudie gebeten, sich der Fragebögen anzunehmen und einer kritischen Prüfung hinsichtlich der Verständlichkeit der Fragen, der Verfügbarkeit der Informationen und dem entstehenden Arbeitsaufwand zu unterziehen. Der Bericht umfasst die Ergebnisse des Pre-Tests, sowie die Liste der Indikatoren, die in der Machbarkeitsstudie erhoben werden.

Das Ergebnis des Pre-Tests spricht für die jahrelange Erfahrung des Konsortiums hinsichtlich der Erstellung und Formulierung von Fragebögen. Sowohl der Fragebogen auf Hochschulebene, als auch der auf Fachbereichsebene wurde in der Summe als leicht verständlich und benutzerfreundlich beurteilt. In einzelnen Fällen wurde auf unklare Frageformulierungen, bzw. die Notwendigkeit einer präziseren Formulierung hingewiesen, diese Fragen wurden daher vor dem Start der Pilotphase noch einmal überarbeitet. Der Studierendenfragebogen wurde von den beteiligten Studierenden ebenfalls als positiv beurteilt, so wurde beispielsweise kommentiert, erstmals die eigene Studiensituation reflektiert zu haben.

Deutlich wurde jedoch auch, dass das gesamte Projekt einen Kompromiss zwischen zwei konfliktträchtigen Zielen finden muss: Auf der einen Seite sollen und müssen alle für die Machbarkeitsstudie relevanten Aspekte abgefragt werden, auf der anderen Seite muss im Sinne der Benutzerfreundlichkeit auch auf die Länge der Fragebögen geachtet werden. Hinzu kommt, dass zum jetzigen Zeitpunkt nicht abgesehen werden kann, ob alle Länder über die erbetenen Daten und Angaben verfügen, oder ob sich im Laufe der Pilotstudie herausstellt, dass Daten nur teilweise zur Verfügung stehen. Eine a-priori Entscheidung über Validität und Machbarkeit kann in einer derart internationalen Untersuchung nicht vorgenommen werden.

Aus diesem Grund wurde an einer relativ großen Anzahl an Indikatoren festgehalten; ein Ziel der Machbarkeitsstudie ist es, die besten Indikatoren bezüglich Validität und der Verfügbarkeit von Daten zu identifizieren, die in ein künftiges „echtes“ Ranking aufgenommen werden. , Momentan läuft die eigentliche Pilotphase, an der sich bislang 137 Institutionen beteiligen. Die Rekrutierung von Pilothochschulen läuft parallel weiter. Das Ziel, insgesamt 150 Hochschulen in die Machbarkeitsstudie U-Multirank einzubeziehen ist somit fast erreicht.

Der komplette Zwischenbericht steht auf der U-Multirank-Projekthomepage zur Verfügung.


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Gero Federkeilmehr
Telefon: 05241 9761-30
Fax: 05241 9761-40
E-Mail: Gero.Federkeil@che.de
 
Assistenz:
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